Spätlese

Kunst 2121

Loriot

375 Seiten

39,90 €
Inkl. 7% Steuern

Lieferzeit: 5 Werktage(inkl . Versand)

Die Sensation - über 400 unveröffentlichte Zeichnungen von Loriot, darunter 38 Möpse. Deutschlands beliebtester Humorist und Karikaturist darf neu entdeckt werden. >Spätlese< versammelt Schätze aus dem Nachlass, die bislang unbekannt waren. Ein Fest für alle Liebhaber des feinen Humors.

Loriot, eigentlich Vicco von Bülow, geboren 1923 in Brandenburg, wuchs in Berlin auf und lebte zuletzt am Starnberger See. Er studierte Malerei und Graphik an der Hamburger Landeskunstschule. Seine humoristischen Arbeiten in >Stern<, >Weltbild< und >Quick< machten ihn berühmt. Er wirkte als Autor, Regisseur und Darsteller in >Ödipussi< und >Pappa ante portas<, zwei der erfolgreichsten deutschen Kinokomödien, und war Mitglied der Akademie der Künste in Berlin und der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. Loriot starb 2011.

Mehr Informationen
Autor Loriot
Verlag Diogenes Verlag AG
ISBN 9783257021219
ISBN/EAN 9783257021219
Lieferzeit 5 Werktage(inkl . Versand)
Einband Leinen
Format 3.8 x 31.5 x 24.5
Seitenzahl 375 S.
Gewicht 2473

Weitere Informationen

Mehr Informationen
Verlag Diogenes Verlag AG
ISBN 9783257021219
Format 3.8 x 31.5 x 24.5
Gewicht 2473

Die Sensation - über 400 unveröffentlichte Zeichnungen von Loriot, darunter 38 Möpse. Deutschlands beliebtester Humorist und Karikaturist darf neu entdeckt werden. >Spätlese< versammelt Schätze aus dem Nachlass, die bislang unbekannt waren. Ein Fest für alle Liebhaber des feinen Humors.

Loriot, eigentlich Vicco von Bülow, geboren 1923 in Brandenburg, wuchs in Berlin auf und lebte zuletzt am Starnberger See. Er studierte Malerei und Graphik an der Hamburger Landeskunstschule. Seine humoristischen Arbeiten in >Stern<, >Weltbild< und >Quick< machten ihn berühmt. Er wirkte als Autor, Regisseur und Darsteller in >Ödipussi< und >Pappa ante portas<, zwei der erfolgreichsten deutschen Kinokomödien, und war Mitglied der Akademie der Künste in Berlin und der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. Loriot starb 2011.

 

Kategorie