Die gläsernen Ringe

Erzählung

Rinser, Luise

160 Seiten

8,95 €
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Das Heranwachsen aus der Geborgenheit kindlichen Daseins ist das Thema dieser Erzählung: dem jungen Mädchen, das den schmerzvollen Reifegang an sich erfährt, werden seine Kinderjahre im verwunschenen Garten des Klosters St. Georgen zum Inbegriff verlorenen Glücks und erster Einsicht in eigenes Lebensschicksal. Erst nach Jahren - und nach ersten Erfahrungen mit Tod und Abschied - kehrt es in diesen Garten zurück, um in den Ringen auf dem Wasserspiegel des Klosterbrunnens die Gestalt der eigenen Existenz zu erblicken. 'Ich bin durch Ihre Geschichte wie durch einen Garten gegangen, jedem Bilde dankbar, mit jedem einverstanden, und es wird nicht lange dauern, bis ich es zum zweitenmal lese', schrieb Hermann Hesse an Luise Rinser.

Luise Rinser, 1911 in Pitzling in Oberbayern geboren, war eine der meistgelesenen und bedeutendsten deutschen Autorinnen nicht nur der Nachkriegszeit. Ihr erstes Buch, >Die gläsernen Ringe<, erschien 1941 bei S. Fischer. 1946 folgte >Gefängnistagebuch<, 1948 die Erzählung >Jan Lobel aus Warschau<. Danach die beiden Nina-Romane >Mitte des Lebens< und >Abenteuer der Tugend<. Waches und aktives Interesse an menschlichen Schicksalen wie an politischen Ereignissen prägen vor allem ihre Tagebuchaufzeichnungen. 1981 erschien der erste Band der Autobiographie, >Den Wolf umarmen<. Spätere Romane: >Der schwarze Esel< (1974), >Mirjam< (1983), >Silberschuld< (1987) und >Abaelards Liebe< (1991). Der zweite Band der Autobiographie, >Saturn auf der Sonne<, erschien 1994. Luise Rinser erhielt zahlreiche Preise. Sie ist 2002 in München gestorben.

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Autor Rinser, Luise
Verlag Fischer, S. Verlag GmbH
ISBN 9783596203932
ISBN/EAN 9783596203932
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Einband Kartoniert
Format 1.1 x 19 x 12
Seitenzahl 160 S.
Gewicht 160

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Verlag Fischer, S. Verlag GmbH
ISBN 9783596203932
Format 1.1 x 19 x 12
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Das Heranwachsen aus der Geborgenheit kindlichen Daseins ist das Thema dieser Erzählung: dem jungen Mädchen, das den schmerzvollen Reifegang an sich erfährt, werden seine Kinderjahre im verwunschenen Garten des Klosters St. Georgen zum Inbegriff verlorenen Glücks und erster Einsicht in eigenes Lebensschicksal. Erst nach Jahren - und nach ersten Erfahrungen mit Tod und Abschied - kehrt es in diesen Garten zurück, um in den Ringen auf dem Wasserspiegel des Klosterbrunnens die Gestalt der eigenen Existenz zu erblicken. 'Ich bin durch Ihre Geschichte wie durch einen Garten gegangen, jedem Bilde dankbar, mit jedem einverstanden, und es wird nicht lange dauern, bis ich es zum zweitenmal lese', schrieb Hermann Hesse an Luise Rinser.

Luise Rinser, 1911 in Pitzling in Oberbayern geboren, war eine der meistgelesenen und bedeutendsten deutschen Autorinnen nicht nur der Nachkriegszeit. Ihr erstes Buch, >Die gläsernen Ringe<, erschien 1941 bei S. Fischer. 1946 folgte >Gefängnistagebuch<, 1948 die Erzählung >Jan Lobel aus Warschau<. Danach die beiden Nina-Romane >Mitte des Lebens< und >Abenteuer der Tugend<. Waches und aktives Interesse an menschlichen Schicksalen wie an politischen Ereignissen prägen vor allem ihre Tagebuchaufzeichnungen. 1981 erschien der erste Band der Autobiographie, >Den Wolf umarmen<. Spätere Romane: >Der schwarze Esel< (1974), >Mirjam< (1983), >Silberschuld< (1987) und >Abaelards Liebe< (1991). Der zweite Band der Autobiographie, >Saturn auf der Sonne<, erschien 1994. Luise Rinser erhielt zahlreiche Preise. Sie ist 2002 in München gestorben.

 

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