Die Schlacht

Waterloo 1815

Bremm, Klaus-Jürgen

256 Seiten, 16 s/w Illustr., 10 Karten

24,95 €
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Napoleons letztes Gefecht in Waterloo ist die wohl berühmteste Schlacht der Weltgeschichte, der Inbegriff des finalen Scheiterns schlechthin. Klaus-Jürgen Bremm zeichnet in seinem Buch ein ebenso fundiertes wie faszinierendes Bild des Feldzuges. Er beschreibt Vorgeschichte und Verlauf, die Akteure sowie die Nachwirkungen bis heute.

Napoleon schlug in Waterloo sein letztes Gefecht, das bis heute als die wohl berühmteste Schlacht der Weltgeschichte in Erinnerung blieb. Waterloo ist DAS Synonym für den zweiten Griff nach den Sternen ebenso wie für das finale Scheitern. Trotz seiner erzwungenen Abdankung im Vorjahr und dem Exil in Elba wollte es der Ex-Kaiser noch einmal wissen: Zwei Tage nach den Schlachten von Ligny und Quatre Bras standen sich am 18. Juni 1815, einem Sonntag, etwa 15 Kilometer südlich von Brüssel, nahe der kleinen Ortschaft Mont St. Jean, erneut 180.000 deutsche, niederländische, englische und französische Soldaten gegenüber. Der Militärhistoriker Klaus-Jürgen Bremm schildert die dramatische Vorgeschichte dieses Feldzuges und seine Etappen. Er analysiert das Schlachtgeschehen des Tages detailliert, porträtiert die Akteure, die Armeen und untersucht die Bewaffnung der Soldaten. Und er beschreibt Nachleben und Rezeption wie auch die Möglichkeiten und Grenzen, Kriegsgeschehnisse der Vergangenheit zu rekonstruieren. Eindrucksvoll geschildert entsteht so ein Porträt der Schlacht mit all ihren Facetten.

Klaus-Jürgen Bremm ist Historiker mit dem Spezialgebiet Militärgeschichte und Publizist. Er veröffentlichte zahlreiche erfolgreiche Sachbücher.

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Autor Bremm, Klaus-Jürgen
Verlag wbg Theiss
ISBN 9783806230413
ISBN/EAN 9783806230413
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Lieferbarkeitsdatum 25.02.2015
Einband Gebunden
Format 2.9 x 22.1 x 15.4
Seitenzahl 256 S., 16 s/w Illustr., 10 Karten
Gewicht 523

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Verlag wbg Theiss
ISBN 9783806230413
Format 2.9 x 22.1 x 15.4
Gewicht 523

Napoleons letztes Gefecht in Waterloo ist die wohl berühmteste Schlacht der Weltgeschichte, der Inbegriff des finalen Scheiterns schlechthin. Klaus-Jürgen Bremm zeichnet in seinem Buch ein ebenso fundiertes wie faszinierendes Bild des Feldzuges. Er beschreibt Vorgeschichte und Verlauf, die Akteure sowie die Nachwirkungen bis heute.

Napoleon schlug in Waterloo sein letztes Gefecht, das bis heute als die wohl berühmteste Schlacht der Weltgeschichte in Erinnerung blieb. Waterloo ist DAS Synonym für den zweiten Griff nach den Sternen ebenso wie für das finale Scheitern. Trotz seiner erzwungenen Abdankung im Vorjahr und dem Exil in Elba wollte es der Ex-Kaiser noch einmal wissen: Zwei Tage nach den Schlachten von Ligny und Quatre Bras standen sich am 18. Juni 1815, einem Sonntag, etwa 15 Kilometer südlich von Brüssel, nahe der kleinen Ortschaft Mont St. Jean, erneut 180.000 deutsche, niederländische, englische und französische Soldaten gegenüber. Der Militärhistoriker Klaus-Jürgen Bremm schildert die dramatische Vorgeschichte dieses Feldzuges und seine Etappen. Er analysiert das Schlachtgeschehen des Tages detailliert, porträtiert die Akteure, die Armeen und untersucht die Bewaffnung der Soldaten. Und er beschreibt Nachleben und Rezeption wie auch die Möglichkeiten und Grenzen, Kriegsgeschehnisse der Vergangenheit zu rekonstruieren. Eindrucksvoll geschildert entsteht so ein Porträt der Schlacht mit all ihren Facetten.

Klaus-Jürgen Bremm ist Historiker mit dem Spezialgebiet Militärgeschichte und Publizist. Er veröffentlichte zahlreiche erfolgreiche Sachbücher.

 

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