Das andere Land

Wie unsere Demokratie beschädigt wurde und was wir tun können, um sie zu reparieren

Diez, Georg

224 Seiten

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Eine kritische Analyse des populistischen Rechtsrucks, der unser Land verändert hat Wie steht es um Deutschland? Und wie wollen wir in diesem Land leben? Weltoffen und freiheitsliebend oder abgeschottet und ängstlich? Für Georg Diez markiert der Sommer 2015 in Deutschland eine Zeitenwende. Als dieses Land sich freudig und radikal zu erneuern schien und sich dann Hysterie, Hass und rechtes Geschrei Bahn brachen. Der Schock aufflammender Illiberalität, die gebannt geglaubte Gespenster nicht nur hier nach der Macht greifen ließ, sitzt tief. Genauso tief wie die eigentlichen Ursachen für den populistischen Rechtsruck, die der erfahrene Journalist vor 10 Jahren verortet, als die Finanzkrise unser Selbstverständnis und unsere Selbstgewissheit zutiefst erschütterte. Diez trägt Facetten von Solidarität und Feindseligkeit zusammen, diagnostiziert gefährliche Brüche und selbstgefällige Behäbigkeit. Aber er zeigt auch, dass dieses Jahrzehnt Strukturen geschaffen hat, die neue Möglichkeiten für ein anderes Land bergen

Georg Diez, geboren 1969, studierte Geschichte und Philosophie in München, Paris, Hamburg und Berlin. Er schrieb für die »Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung«, die »Zeit« und die »Süddeutsche Zeitung«. Heute ist er Autor beim »Spiegel« und Kolumnist von »Spiegel Online«. Er hat über Berlin, die Beatles, die Rolling Stones, die Jahre 1980 und 1981 sowie Martin Luther geschrieben. Sein Buch »Der Tod meiner Mutter« (2009) wurde heftig diskutiert.

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Autor Diez, Georg
Verlag Bertelsmann, C. Verlag
ISBN 9783570102633
ISBN/EAN 9783570102633
Lieferzeit 5 Werktage(inkl . Versand)
Lieferbarkeitsdatum 17.09.2018
Einband Gebunden
Format 2.3 x 22 x 14.5
Seitenzahl 224 S.
Gewicht 403

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Verlag Bertelsmann, C. Verlag
ISBN 9783570102633
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Eine kritische Analyse des populistischen Rechtsrucks, der unser Land verändert hat Wie steht es um Deutschland? Und wie wollen wir in diesem Land leben? Weltoffen und freiheitsliebend oder abgeschottet und ängstlich? Für Georg Diez markiert der Sommer 2015 in Deutschland eine Zeitenwende. Als dieses Land sich freudig und radikal zu erneuern schien und sich dann Hysterie, Hass und rechtes Geschrei Bahn brachen. Der Schock aufflammender Illiberalität, die gebannt geglaubte Gespenster nicht nur hier nach der Macht greifen ließ, sitzt tief. Genauso tief wie die eigentlichen Ursachen für den populistischen Rechtsruck, die der erfahrene Journalist vor 10 Jahren verortet, als die Finanzkrise unser Selbstverständnis und unsere Selbstgewissheit zutiefst erschütterte. Diez trägt Facetten von Solidarität und Feindseligkeit zusammen, diagnostiziert gefährliche Brüche und selbstgefällige Behäbigkeit. Aber er zeigt auch, dass dieses Jahrzehnt Strukturen geschaffen hat, die neue Möglichkeiten für ein anderes Land bergen

Georg Diez, geboren 1969, studierte Geschichte und Philosophie in München, Paris, Hamburg und Berlin. Er schrieb für die »Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung«, die »Zeit« und die »Süddeutsche Zeitung«. Heute ist er Autor beim »Spiegel« und Kolumnist von »Spiegel Online«. Er hat über Berlin, die Beatles, die Rolling Stones, die Jahre 1980 und 1981 sowie Martin Luther geschrieben. Sein Buch »Der Tod meiner Mutter« (2009) wurde heftig diskutiert.

 

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