Das Erbe der Kriegsenkel

Was das Schweigen der Eltern mit uns macht, Penguin Taschenbuch 10186

Lohre, Matthias

256 Seiten

12,00 €
Inkl. 7% Steuern

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Eine persönliche Geschichte, in der sich Millionen Deutsche wiederfinden Als der Vater des Journalisten Matthias Lohre stirbt, stirbt damit auch die Beziehung zu seinen Eltern. Eine Beziehung, die sich oft fremd angefühlt hat. Die Auseinandersetzung mit seinen Eltern wird für Lohre zu einer Reise in die Vergangenheit und zu einer Suche nach Versöhnung. Er zeigt exemplarisch, womit Kinder von Kriegskindern bis heute kämpfen: mangelndem Selbstwertgefühl, Schuldgefühlen und diffuser Angst. Geprägt durch eine Katastrophe, die sie nicht erlebt, aber doch zu spüren bekommen haben. Eine ermutigende Geschichte und eine letzte Chance für alle 40- bis 60-Jährigen, die Seelentrümmer ihrer Vergangenheit aufzuspüren.

Matthias Lohre, geboren 1976, arbeitet als Journalist und Autor in Berlin und berichtet über Politik aus der Hauptstadt und den Bundesländern. Bis Mitte 2014 war er mehr als neun Jahre lang Redakteur der taz, zuletzt als politischer Reporter. Heute ist er unter anderem für DIE ZEIT und ZEIT ONLINE tätig.

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Autor Lohre, Matthias
Verlag Penguin Verlag
ISBN 9783328101864
ISBN/EAN 9783328101864
Lieferzeit 5 Werktage(inkl . Versand)
Erscheinungsdatum 13.04.2018
Lieferbarkeitsdatum 27.02.2020
Einband Kartoniert
Format 2 x 18.7 x 11.8
Seitenzahl 256 S.
Gewicht 231

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Verlag Penguin Verlag
ISBN 9783328101864
Erscheinungsdatum 13.04.2018
Einband Kartoniert
Format 2 x 18.7 x 11.8
Gewicht 231

Eine persönliche Geschichte, in der sich Millionen Deutsche wiederfinden Als der Vater des Journalisten Matthias Lohre stirbt, stirbt damit auch die Beziehung zu seinen Eltern. Eine Beziehung, die sich oft fremd angefühlt hat. Die Auseinandersetzung mit seinen Eltern wird für Lohre zu einer Reise in die Vergangenheit und zu einer Suche nach Versöhnung. Er zeigt exemplarisch, womit Kinder von Kriegskindern bis heute kämpfen: mangelndem Selbstwertgefühl, Schuldgefühlen und diffuser Angst. Geprägt durch eine Katastrophe, die sie nicht erlebt, aber doch zu spüren bekommen haben. Eine ermutigende Geschichte und eine letzte Chance für alle 40- bis 60-Jährigen, die Seelentrümmer ihrer Vergangenheit aufzuspüren.

Matthias Lohre, geboren 1976, arbeitet als Journalist und Autor in Berlin und berichtet über Politik aus der Hauptstadt und den Bundesländern. Bis Mitte 2014 war er mehr als neun Jahre lang Redakteur der taz, zuletzt als politischer Reporter. Heute ist er unter anderem für DIE ZEIT und ZEIT ONLINE tätig.

 

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