Experiment Weimar

Eine Kulturgeschichte Deutschlands 1918-1933

Becker, Sabina (Prof. Dr.)

608 Seiten, 105 s/w Illustr.

69,95 €
Inkl. 7% Steuern

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Was ist das Bleibende der Weimarer Epoche und was verbindet unsere heutige Gesellschaft und Kultur mit dieser zentralen Phase deutscher (Kultur-)Geschichte? Warum waren die 20er-Jahre kulturell und vielfach auch gesellschaftlich hoch modern und innovativ? Sabina Becker nimmt mit diesem Band eine eindrucksvolle Neubewertung der Weimarer Republik vor.

Sabina Becker legt mit diesem Band eine große Kulturgeschichte der Weimarer Republik vor: als eigenständige Epoche mitsamt ihrer medientechnisch innovativen und soziologisch breit wirkenden kulturellen Moderne in Literatur, Theater, Architektur, Bildender Kunst, Musik und Tanz. Sie nimmt diese Zeit bewusst auf ihre mannigfaltigen, zum Teil explosionsartigen Entwicklungsprozesse und Lebensäußerungen hin in den Blick - ohne sie als krisenhafte >Zwischenkriegszeit<, >Inkubationsphase des Nationalsozialismus< oder Krisenjahre der >Klassischen Moderne< abzuwerten. Denn die Weimarer Kultur wird weniger von ihrem Ende her, also nicht vom Jahr der Machtübertragung aus erklärt, sondern vom Ersten Weltkrieg her verstanden. So kann Sabina Becker das künstlerisch Innovative und kulturell Bleibende dieses Jahrzehnts vergegenwärtigen und eindrucksvoll zeigen, warum die Epoche von Weimar für die deutsche Kulturgeschichte so wichtig ist und vielfach die Basis unseres heutigen Kunstverständnisses bildet.

Sabina Becker, Professorin für Neuere Deutsche Literaturgeschichte an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, ist eine der führenden Vertreterinnen der Moderneforschung. Seit mehr als 20 Jahren ist sie Herausgeberin des "Jahrbuchs zur Kultur und Literatur der Weimarer Republik". Sie ist bekannt durch ihre Untersuchungen zum frühen 20. Jahrhundert, insbesondere zur Neuen Sachlichkeit der 20er- und 30er-Jahre und zur Exilliteratur.

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Autor Becker, Sabina (Prof. Dr.)
Verlag WBG Academic
ISBN 9783534270514
ISBN/EAN 9783534270514
Lieferzeit 5 Werktage(inkl . Versand)
Lieferbarkeitsdatum 25.10.2018
Einband Gebunden
Format 4.8 x 24.6 x 17.9
Seitenzahl 608 S., 105 s/w Illustr.
Gewicht 1176

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Verlag WBG Academic
ISBN 9783534270514
Format 4.8 x 24.6 x 17.9
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Was ist das Bleibende der Weimarer Epoche und was verbindet unsere heutige Gesellschaft und Kultur mit dieser zentralen Phase deutscher (Kultur-)Geschichte? Warum waren die 20er-Jahre kulturell und vielfach auch gesellschaftlich hoch modern und innovativ? Sabina Becker nimmt mit diesem Band eine eindrucksvolle Neubewertung der Weimarer Republik vor.

Sabina Becker legt mit diesem Band eine große Kulturgeschichte der Weimarer Republik vor: als eigenständige Epoche mitsamt ihrer medientechnisch innovativen und soziologisch breit wirkenden kulturellen Moderne in Literatur, Theater, Architektur, Bildender Kunst, Musik und Tanz. Sie nimmt diese Zeit bewusst auf ihre mannigfaltigen, zum Teil explosionsartigen Entwicklungsprozesse und Lebensäußerungen hin in den Blick - ohne sie als krisenhafte >Zwischenkriegszeit<, >Inkubationsphase des Nationalsozialismus< oder Krisenjahre der >Klassischen Moderne< abzuwerten. Denn die Weimarer Kultur wird weniger von ihrem Ende her, also nicht vom Jahr der Machtübertragung aus erklärt, sondern vom Ersten Weltkrieg her verstanden. So kann Sabina Becker das künstlerisch Innovative und kulturell Bleibende dieses Jahrzehnts vergegenwärtigen und eindrucksvoll zeigen, warum die Epoche von Weimar für die deutsche Kulturgeschichte so wichtig ist und vielfach die Basis unseres heutigen Kunstverständnisses bildet.

Sabina Becker, Professorin für Neuere Deutsche Literaturgeschichte an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, ist eine der führenden Vertreterinnen der Moderneforschung. Seit mehr als 20 Jahren ist sie Herausgeberin des "Jahrbuchs zur Kultur und Literatur der Weimarer Republik". Sie ist bekannt durch ihre Untersuchungen zum frühen 20. Jahrhundert, insbesondere zur Neuen Sachlichkeit der 20er- und 30er-Jahre und zur Exilliteratur.

 

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