Gemeinschaft der Heiligen - Kommunismus der Liebe

Leben aus dem Abendmahl bei Martin Luther

Bauer, Karl-Adolf

144 Seiten

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In seinem Abendmahlssermon von 1519 zeichnet Martin Luther das Bild einer Gemeinde, die aus der Gemeinschaft mit Christus lebt. Im gegenseitigen Mittragen von Lasten und Leiden, in Fürbitte, Schuldübernahme und Diakonie ist sie eine geistlich-soziale Solidargemeinschaft. Wo sie so in Christus bleibt, kann sie zum Stachel im Fleisch einer an Eigennutz und Gewinn-maximierung orientierten Gesellschaft werden. Der Reformator wirbt über seine Zeit hinaus für eine Vertiefung unseres Abendmahlsverständnisses. Er plädiert für eine Einheit der Christenheit durch den wechselseitigen Dienst aneinander und zeigt dadurch, wie die Spannung zwischen persönlichem und gemeinschaftlichem Gottesverhältnis fruchtbar gestaltet werden kann. KarlAdolf Bauer (*1937), Theologiestudium in Wuppertal, Tübingen und Bonn, danach Assistent für Systematische Theologie in Bonn, Studieninspektor am HansIwandHaus und Vikar in BonnDuisdorf; nach der Promotion von 19691975 Gemeindepfarrer und Superintendent im Saarland. 19731988 nebenamtliches Mitglied der Leitung der Ev. Kirche im Rheinland. 19751987 Leiter der "kreuznacher diakonie". Von 19882002 Rektor des Pastoralkollegs der Ev. Kirche im Rheinland. Er lebt seit 2002 in Trier.

Karl-Adolf Bauer (*1937), Theologiestudium in Wuppertal, Tübingen und Bonn, danach Assistent für Systematische Theologie in Bonn, Studieninspektor am Hans-Iwand-Haus und Vikar in Bonn-Duisdorf; nach der Promotion von 1969-1975 Gemeindepfarrer und Superintendent im Saarland. 1973-1988 nebenamtliches Mitglied der Leitung der Ev. Kirche im Rheinland. 1975-1987 Leiter der "kreuznacher diakonie". Von 1988-2002 Rektor des Pastoralkollegs der Ev. Kirche im Rheinland. Er lebt seit 2002 in Trier.

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Autor Bauer, Karl-Adolf
Verlag Freimund Verlag GmbH
ISBN 9783946083146
ISBN/EAN 9783946083146
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Lieferbarkeitsdatum 14.04.2021
Einband Kartoniert
Format 1 x 21 x 14
Seitenzahl 144 S.
Gewicht 207

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In seinem Abendmahlssermon von 1519 zeichnet Martin Luther das Bild einer Gemeinde, die aus der Gemeinschaft mit Christus lebt. Im gegenseitigen Mittragen von Lasten und Leiden, in Fürbitte, Schuldübernahme und Diakonie ist sie eine geistlich-soziale Solidargemeinschaft. Wo sie so in Christus bleibt, kann sie zum Stachel im Fleisch einer an Eigennutz und Gewinn-maximierung orientierten Gesellschaft werden. Der Reformator wirbt über seine Zeit hinaus für eine Vertiefung unseres Abendmahlsverständnisses. Er plädiert für eine Einheit der Christenheit durch den wechselseitigen Dienst aneinander und zeigt dadurch, wie die Spannung zwischen persönlichem und gemeinschaftlichem Gottesverhältnis fruchtbar gestaltet werden kann. KarlAdolf Bauer (*1937), Theologiestudium in Wuppertal, Tübingen und Bonn, danach Assistent für Systematische Theologie in Bonn, Studieninspektor am HansIwandHaus und Vikar in BonnDuisdorf; nach der Promotion von 19691975 Gemeindepfarrer und Superintendent im Saarland. 19731988 nebenamtliches Mitglied der Leitung der Ev. Kirche im Rheinland. 19751987 Leiter der "kreuznacher diakonie". Von 19882002 Rektor des Pastoralkollegs der Ev. Kirche im Rheinland. Er lebt seit 2002 in Trier.

Karl-Adolf Bauer (*1937), Theologiestudium in Wuppertal, Tübingen und Bonn, danach Assistent für Systematische Theologie in Bonn, Studieninspektor am Hans-Iwand-Haus und Vikar in Bonn-Duisdorf; nach der Promotion von 1969-1975 Gemeindepfarrer und Superintendent im Saarland. 1973-1988 nebenamtliches Mitglied der Leitung der Ev. Kirche im Rheinland. 1975-1987 Leiter der "kreuznacher diakonie". Von 1988-2002 Rektor des Pastoralkollegs der Ev. Kirche im Rheinland. Er lebt seit 2002 in Trier.

 

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