Ritscherli

Gelesen, gesehen, gehört

Brucker, Dr Philipp

160 Seiten

10,00 €
Inkl. 7% Steuern

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Ritscherli - ein Mundartwort, das Philipp Brucker so gut gefiel, dass er es als Titel für dieses Buch verwandte. Viele Namen hat der Feld- oder Ackersalat in deutschen Landen. In der alemannischen Mundart beiderseits des Oberrheins nennt man ihn gern Ritscherli. Kleine Geschichten ranken sich um dieses seit Jahrhunderten bekannte Salatgemüse. Am 30. April 1983 brachte die "Lahrer Zeitung" die erste, unter dem Titel "Gelesen - Gesehen - Gehört" stehende Wochenend-Kolumne. Die Beiträge fanden einen solchen Anklang, dass Philipp Brucker 1987 eine erste Auslese in dem Buch "Kaleidoskop" zusammenfasste. Schon 1989 folge mit dem Buch "Sparifandili" die zweite Kostprobe. Nun werden im "Ritscherli" wiederum neue, über den Tag hinausreichende Beiträge geboten. Manche sind des Nachdenkens wert, andere wollen nur frühlich stimmen.

Zwischen Achern und Lahr sagt man zum Feldsalat "Ritscherli". Um den Salat mit den vielen Namen (im Alemannischen auch "Sunnewirbili" und "Nüsslisalat") geht's in den Geschichten dieses Bandes ebenso wie um viele andere kleine Alltagsthemen.

Dr. Philipp Brucker (1924-2013), in Lahr geboren, 1942 Kriegsabitur, bis 1948 Kriegsdienst und Gefangenschaft. Von 1949 bis 1954 studierte er Germanistik und Kunstgeschichte und schloss eine Promotion an. Anschließend war er als Redakteur tätig. 1961 wurde er zum Oberbürgermeister der Stadt Lahr gewählt und übte dieses Amt bis 1981 aus. Zu seinen Arbeiten zähltenen Glossen, Mundartgeschichten, Bildbände.

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Autor Brucker, Dr Philipp
Verlag Silberburg Verlag
ISBN 9783874079648
ISBN/EAN 9783874079648
Lieferzeit Vorbestellbar
Lieferbarkeitsdatum 14.04.2021
Einband Gebunden
Format 1.7 x 17.6 x 12.5
Seitenzahl 160 S.
Gewicht 205

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Verlag Silberburg Verlag
ISBN 9783874079648
Format 1.7 x 17.6 x 12.5
Gewicht 205

Ritscherli - ein Mundartwort, das Philipp Brucker so gut gefiel, dass er es als Titel für dieses Buch verwandte. Viele Namen hat der Feld- oder Ackersalat in deutschen Landen. In der alemannischen Mundart beiderseits des Oberrheins nennt man ihn gern Ritscherli. Kleine Geschichten ranken sich um dieses seit Jahrhunderten bekannte Salatgemüse. Am 30. April 1983 brachte die "Lahrer Zeitung" die erste, unter dem Titel "Gelesen - Gesehen - Gehört" stehende Wochenend-Kolumne. Die Beiträge fanden einen solchen Anklang, dass Philipp Brucker 1987 eine erste Auslese in dem Buch "Kaleidoskop" zusammenfasste. Schon 1989 folge mit dem Buch "Sparifandili" die zweite Kostprobe. Nun werden im "Ritscherli" wiederum neue, über den Tag hinausreichende Beiträge geboten. Manche sind des Nachdenkens wert, andere wollen nur frühlich stimmen.

Zwischen Achern und Lahr sagt man zum Feldsalat "Ritscherli". Um den Salat mit den vielen Namen (im Alemannischen auch "Sunnewirbili" und "Nüsslisalat") geht's in den Geschichten dieses Bandes ebenso wie um viele andere kleine Alltagsthemen.

Dr. Philipp Brucker (1924-2013), in Lahr geboren, 1942 Kriegsabitur, bis 1948 Kriegsdienst und Gefangenschaft. Von 1949 bis 1954 studierte er Germanistik und Kunstgeschichte und schloss eine Promotion an. Anschließend war er als Redakteur tätig. 1961 wurde er zum Oberbürgermeister der Stadt Lahr gewählt und übte dieses Amt bis 1981 aus. Zu seinen Arbeiten zähltenen Glossen, Mundartgeschichten, Bildbände.

 

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