Ars Moriendi

Die Kunst des Lebens und des Sterbens, Münsterschwarzacher Kleinschriften 176

Berger, Placidus

110 Seiten

8,90 €
Inkl. 7% Steuern

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Wer sich einmal mit der Tatsache beschäftigt hat, dass alles Leben endlich ist, lebt intensiver in der jetzigen Zeit. Die Kunst im Heute zu leben wurde von den mittelalterlichen Totenbücher entwickelt. Sie zeigen uns, wie wir intensiver leben können, ohne den Tod zu verdrängen.

Wie in Ägypten oder Tibet gibt es auch in Europa Überlieferungen, die sich intensiv mit den Vorbereitungen auf den eigenen Tod beschäftigen, die „abendländischen Totenbücher“. Ein Text daraus, die „Ars Moriendi“ von Thomas Peuntner wird von Placidus Berger vorgestellt und erläutert. Dabei vergleicht er die mittelalterliche Ars Moriendi mit den tibetanischen und ägyptischen Totenbüchern. Die Ars Moriendi ist eine mittelalterliche Literaturgattung, die sich mit den lebenslangen Vorbereitungen auf einen guten Tod beschäftigt. Die Texte des Wiener Theologen Thomas Peuntner enthalten neben Fragen an die Sterbenden und Gebeten, die man Kranken vortragen kann, auch fünf heilsame Ermahnungen, die jedermann wissen und bedenken sollte, damit er die Kunst des heilsamen Sterbens lerne. Die Erläuterungen von Placidus Berger erschließen dem Leser diesen mittelalterlichen Text. Er zeigt, dass die Ars Moriendi von bleibenden Wert ist und bis heute ihre Aktualität nicht verloren hat.

Pater Dr. Placidus Berger OSB war viele Jahre im Kloster in Waegwan/Südkorea als Pfarrer, Dozent für Liturgie und Direktor des Exerzitienhauses tätig. Danach war er Kongregationssekretär und Generalprokurator der Kongregation von Sankt Ottilien in Rom. Heute ist er Krankenhausseelsorger und Spiritual.

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Autor Berger, Placidus
Verlag Vier-Türme GmbH Verlag
ISBN 9783896805768
ISBN/EAN 9783896805768
Lieferzeit Vorbestellbar
Lieferbarkeitsdatum 29.10.2021
Einband Kartoniert
Format 1.1 x 18.5 x 10.7
Seitenzahl 110 S.
Gewicht 108

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Verlag Vier-Türme GmbH Verlag
ISBN 9783896805768
Format 1.1 x 18.5 x 10.7
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Wer sich einmal mit der Tatsache beschäftigt hat, dass alles Leben endlich ist, lebt intensiver in der jetzigen Zeit. Die Kunst im Heute zu leben wurde von den mittelalterlichen Totenbücher entwickelt. Sie zeigen uns, wie wir intensiver leben können, ohne den Tod zu verdrängen.

Wie in Ägypten oder Tibet gibt es auch in Europa Überlieferungen, die sich intensiv mit den Vorbereitungen auf den eigenen Tod beschäftigen, die „abendländischen Totenbücher“. Ein Text daraus, die „Ars Moriendi“ von Thomas Peuntner wird von Placidus Berger vorgestellt und erläutert. Dabei vergleicht er die mittelalterliche Ars Moriendi mit den tibetanischen und ägyptischen Totenbüchern. Die Ars Moriendi ist eine mittelalterliche Literaturgattung, die sich mit den lebenslangen Vorbereitungen auf einen guten Tod beschäftigt. Die Texte des Wiener Theologen Thomas Peuntner enthalten neben Fragen an die Sterbenden und Gebeten, die man Kranken vortragen kann, auch fünf heilsame Ermahnungen, die jedermann wissen und bedenken sollte, damit er die Kunst des heilsamen Sterbens lerne. Die Erläuterungen von Placidus Berger erschließen dem Leser diesen mittelalterlichen Text. Er zeigt, dass die Ars Moriendi von bleibenden Wert ist und bis heute ihre Aktualität nicht verloren hat.

Pater Dr. Placidus Berger OSB war viele Jahre im Kloster in Waegwan/Südkorea als Pfarrer, Dozent für Liturgie und Direktor des Exerzitienhauses tätig. Danach war er Kongregationssekretär und Generalprokurator der Kongregation von Sankt Ottilien in Rom. Heute ist er Krankenhausseelsorger und Spiritual.

 

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