Jean Vanier und die Arche

Die Geschichte einer außergewöhlichen Berufung

Spink, Kathryn

208 Seiten, 25 s/w Fotos

17,90 €
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„Die Lebensgemeinschaften der Arche verdeutlichen in besonderer Weise, dass jeder Mensch – behindert oder nicht – durch seine Einzigartigkeit ein wichtiger Teil der Gemeinschaft ist.“ (Johannes Rau)

1964 begann ein außergewöhnlicher Mann ein außergewöhnliches Projekt: Der katholische Christ und promovierte Philosoph Jean Vanier zog mit drei geistig behinderten Männern in ein kleines Haus in einem Dorf bei Paris. Der Gedanke, ihnen zu helfen, wurde bald von der Einsicht abgelöst, selbst hilfsbedürftig zu sein. Das war der Beginn der "Arche". Heute gibt es weltweit über 130 Arche-Gemeinschaften; Vaniers Bücher über Gemeinschaft gelten längst als Standardwerk. In diesem Buch zeichnet Kathryn Spink das Leben Vaniers sowie die Geschichte der Arche-Bewegung nach. Sie schildert die Einsichten eines Visionärs, die helfen, den Reichtum von Menschen mit Behinderung zu erkennen. Der Autor Henri J. M. Nouwen, der seit 1986 in einer kanadische Arche-Gemeinschaft lebte, war einer von vielen Menschen, die sich davon tief berühren und verändern ließen.

Kathryn Spink hat u. a. bereits Biografien über Mutter Teresa oder Frère Roger verfasst. Ihre Bücher wurden in mehr als 15 Sprachen übersetzt und mehrfach ausgezeichnet. Recherchen trugen Kathryn Spink von den Slums und Ashrams Indiens bis zu den Townships Südafrikas; von den Plattenbauten Moskaus bis zu den Nomadenzelten in der algerischen Wüste. Kathryn Spink verbrachte ihre Kindheit in Bonn und Wien und lebt mit ihrem Mann in Surrey, England.

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Autor Spink, Kathryn
Verlag Neufeld Verlag
ISBN 9783937896663
ISBN/EAN 9783937896663
Lieferzeit Vorbestellbar
Lieferbarkeitsdatum 29.10.2021
Einband Gebunden
Format 2.1 x 21 x 14
Seitenzahl 208 S., 25 s/w Fotos
Gewicht 354

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Verlag Neufeld Verlag
ISBN 9783937896663
Format 2.1 x 21 x 14
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„Die Lebensgemeinschaften der Arche verdeutlichen in besonderer Weise, dass jeder Mensch – behindert oder nicht – durch seine Einzigartigkeit ein wichtiger Teil der Gemeinschaft ist.“ (Johannes Rau)

1964 begann ein außergewöhnlicher Mann ein außergewöhnliches Projekt: Der katholische Christ und promovierte Philosoph Jean Vanier zog mit drei geistig behinderten Männern in ein kleines Haus in einem Dorf bei Paris. Der Gedanke, ihnen zu helfen, wurde bald von der Einsicht abgelöst, selbst hilfsbedürftig zu sein. Das war der Beginn der "Arche". Heute gibt es weltweit über 130 Arche-Gemeinschaften; Vaniers Bücher über Gemeinschaft gelten längst als Standardwerk. In diesem Buch zeichnet Kathryn Spink das Leben Vaniers sowie die Geschichte der Arche-Bewegung nach. Sie schildert die Einsichten eines Visionärs, die helfen, den Reichtum von Menschen mit Behinderung zu erkennen. Der Autor Henri J. M. Nouwen, der seit 1986 in einer kanadische Arche-Gemeinschaft lebte, war einer von vielen Menschen, die sich davon tief berühren und verändern ließen.

Kathryn Spink hat u. a. bereits Biografien über Mutter Teresa oder Frère Roger verfasst. Ihre Bücher wurden in mehr als 15 Sprachen übersetzt und mehrfach ausgezeichnet. Recherchen trugen Kathryn Spink von den Slums und Ashrams Indiens bis zu den Townships Südafrikas; von den Plattenbauten Moskaus bis zu den Nomadenzelten in der algerischen Wüste. Kathryn Spink verbrachte ihre Kindheit in Bonn und Wien und lebt mit ihrem Mann in Surrey, England.

 

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