Sollen Wollen und Lassen Sollen

Die Lücke zwischen Moral und Verhalten

Lange, Lydia

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Dieses Buch untersucht auf evolutionspsychologischer Basis Moral und ihre Auswirkungen. Wir teilen die Welt in gut und böse ein. Moral soll sie verbessern. Da sie am Ideal ausgerichtet ist, nicht an Naturgesetzen, führt Moral häufig zu gesellschaftlich unerwünschten Nebenwirkungen. Um unsere sittlichen Ideale an das dem Menschen Mögliche anzupassen, benötigen wir neben der Moral weitere vorläufige Ergebnisse der kulturellen Evolution: gesellschaftliche Institutionen, Recht, Technik, Wissenschaft, Politik. Diese können dem Menschen dienlich sein, wenn sie die Natur des Menschen berücksichtigen. Der Inhalt Wie kommt die Moral zu uns? Evolution und Lernen Weltanschauung, Sprache, Symbole und Moral Moralische Werte psychologisch betrachtet Moralische Schlussfolgerungen beim Handelnden und beim Beobachter Die Moral im Wettbewerb mit anderen Ergebnissen der kulturellen Evolution Die Zielgruppen - Interessierte Laien- Journalisten- Politiker- Sozialpsychologen- Soziologen- Theologen Dr. sc. Lydia Lange ist Diplom-Psychologin. Sie war 1969 -1991 an der Humboldt-Universität Berlin, 1992-1994 in der Bundestagsverwaltung in Bonn und 1995-2004 am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, jetzt im Ruhestand. Forschung auf den Gebieten Sozialpsychologie, Methoden der Sozialforschung, Geschichte der Psychologie, Scientometrie; Beschäftigung mit Evolutionspsychologie seit Tätigkeit am MPI und danach.

Dieses Buch untersucht auf evolutionspsychologischer Basis Moral und ihre Auswirkungen. Wir teilen die Welt in gut und böse ein. Moral soll sie verbessern. Da sie am Ideal ausgerichtet ist, nicht an Naturgesetzen, führt Moral häufig zu gesellschaftlich unerwünschten Nebenwirkungen. Um unsere sittlichen Ideale an das dem Menschen Mögliche anzupassen, benötigen wir neben der Moral weitere vorläufige Ergebnisse der kulturellen Evolution: gesellschaftliche Institutionen, Recht, Technik, Wissenschaft, Politik. Diese können dem Menschen dienlich sein, wenn sie die Natur des Menschen berücksichtigen.

Dr. sc. Lydia Lange ist Diplom-Psychologin. Sie war 1969 -1991 an der Humboldt-Universität Berlin, 1992-1994 in der Bundestagsverwaltung in Bonn und 1995-2004 am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, jetzt im Ruhestand. Ihre Forschungen beziehen sich auf die Gebiete Sozialpsychologie, Methoden der Sozialforschung, Geschichte der Psychologie, Scientometrie, sowie die Beschäftigung mit Evolutionspsychologie seit ihrer Tätigkeit am MPI und danach.

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Autor Lange, Lydia
Verlag Springer Verlag GmbH
ISBN 9783658233709
ISBN/EAN 9783658233709
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Einband Kartoniert
Format 1.2 x 23.6 x 15.7
Seitenzahl VIII, 175 S., 1 s/w Illustr., 175 S. 1 Abb.
Gewicht 303

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Verlag Springer Verlag GmbH
ISBN 9783658233709
Format 1.2 x 23.6 x 15.7
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Dieses Buch untersucht auf evolutionspsychologischer Basis Moral und ihre Auswirkungen. Wir teilen die Welt in gut und böse ein. Moral soll sie verbessern. Da sie am Ideal ausgerichtet ist, nicht an Naturgesetzen, führt Moral häufig zu gesellschaftlich unerwünschten Nebenwirkungen. Um unsere sittlichen Ideale an das dem Menschen Mögliche anzupassen, benötigen wir neben der Moral weitere vorläufige Ergebnisse der kulturellen Evolution: gesellschaftliche Institutionen, Recht, Technik, Wissenschaft, Politik. Diese können dem Menschen dienlich sein, wenn sie die Natur des Menschen berücksichtigen. Der Inhalt Wie kommt die Moral zu uns? Evolution und Lernen Weltanschauung, Sprache, Symbole und Moral Moralische Werte psychologisch betrachtet Moralische Schlussfolgerungen beim Handelnden und beim Beobachter Die Moral im Wettbewerb mit anderen Ergebnissen der kulturellen Evolution Die Zielgruppen - Interessierte Laien- Journalisten- Politiker- Sozialpsychologen- Soziologen- Theologen Dr. sc. Lydia Lange ist Diplom-Psychologin. Sie war 1969 -1991 an der Humboldt-Universität Berlin, 1992-1994 in der Bundestagsverwaltung in Bonn und 1995-2004 am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, jetzt im Ruhestand. Forschung auf den Gebieten Sozialpsychologie, Methoden der Sozialforschung, Geschichte der Psychologie, Scientometrie; Beschäftigung mit Evolutionspsychologie seit Tätigkeit am MPI und danach.

Dieses Buch untersucht auf evolutionspsychologischer Basis Moral und ihre Auswirkungen. Wir teilen die Welt in gut und böse ein. Moral soll sie verbessern. Da sie am Ideal ausgerichtet ist, nicht an Naturgesetzen, führt Moral häufig zu gesellschaftlich unerwünschten Nebenwirkungen. Um unsere sittlichen Ideale an das dem Menschen Mögliche anzupassen, benötigen wir neben der Moral weitere vorläufige Ergebnisse der kulturellen Evolution: gesellschaftliche Institutionen, Recht, Technik, Wissenschaft, Politik. Diese können dem Menschen dienlich sein, wenn sie die Natur des Menschen berücksichtigen.

Dr. sc. Lydia Lange ist Diplom-Psychologin. Sie war 1969 -1991 an der Humboldt-Universität Berlin, 1992-1994 in der Bundestagsverwaltung in Bonn und 1995-2004 am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, jetzt im Ruhestand. Ihre Forschungen beziehen sich auf die Gebiete Sozialpsychologie, Methoden der Sozialforschung, Geschichte der Psychologie, Scientometrie, sowie die Beschäftigung mit Evolutionspsychologie seit ihrer Tätigkeit am MPI und danach.

 

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