...als er das Brot brach

Gehalt und Gestalt der Eucharistiefeier

Patsch, Jakob

160 Seiten

14,95 €
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Damit der Glaube lebendig bleibt, ist das regelmäßige Zusammenkommen der Gemeinde zum Gottesdienst notwendig. Obwohl sich viele Priester und liturgische Mitarbeiter um eine würdige Feier der Sonntagsmesse bemühen, wächst die Zahl derer, die keinen Zugang zur Eucharistie finden. Oft ist zu hören, die Messfeier sei "langweilig" und "immer dasselbe". Wem der "Gehalt" der Eucharistiefeier abhanden gekommen ist, dem sagt auch die "Gestalt" nichts mehr - selbst wenn diese mit noch so viel Aufwand betrieben wird. Damit der auferstandene Christus den Gläubigen gegenwärtig wird, plädiert Jakob Patsch, Priester der Diözese Innsbruck, die Sonntagsmesse so zu feiern, dass klar wird, worum es geht und dass dies in einem zweiten Schritt durch eine angemessene Gestaltung zum Ausdruck gebracht wird. Der Autor zeigt die historischen Quellen der Feier auf, stellt die einzelnen Teile der Eucharistiefeier vor, gibt Hinweise zum Gesang und praktische Tipps für Lektoren, Kantoren und Kommunionhelfer. Weiters geht er auf die Wort-Gottes-Feier ohne Priester und die eucharistische Anbetung ein und macht Vorschläge, wie die Symbolik und Atmosphäre des Kirchenraumes sinnenfällig zum Ausdruck gebracht wird.

JAKOB PATSCH, geb. 1966, promovierter Theologe, Priester der Diözese Innsbruck, Pfarrer in Hall in Tirol, Fortbildung am Liturgischen Institut Trier, Referent des Katholischen Bildungswerkes

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Autor Patsch, Jakob
Verlag Verlagsanstalt Tyrolia GmbH
ISBN 9783702231132
ISBN/EAN 9783702231132
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Lieferbarkeitsdatum 14.04.2021
Einband Kartoniert
Format 1.3 x 20.5 x 13.5
Seitenzahl 160 S.
Gewicht 279

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ISBN 9783702231132
Format 1.3 x 20.5 x 13.5
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Damit der Glaube lebendig bleibt, ist das regelmäßige Zusammenkommen der Gemeinde zum Gottesdienst notwendig. Obwohl sich viele Priester und liturgische Mitarbeiter um eine würdige Feier der Sonntagsmesse bemühen, wächst die Zahl derer, die keinen Zugang zur Eucharistie finden. Oft ist zu hören, die Messfeier sei "langweilig" und "immer dasselbe". Wem der "Gehalt" der Eucharistiefeier abhanden gekommen ist, dem sagt auch die "Gestalt" nichts mehr - selbst wenn diese mit noch so viel Aufwand betrieben wird. Damit der auferstandene Christus den Gläubigen gegenwärtig wird, plädiert Jakob Patsch, Priester der Diözese Innsbruck, die Sonntagsmesse so zu feiern, dass klar wird, worum es geht und dass dies in einem zweiten Schritt durch eine angemessene Gestaltung zum Ausdruck gebracht wird. Der Autor zeigt die historischen Quellen der Feier auf, stellt die einzelnen Teile der Eucharistiefeier vor, gibt Hinweise zum Gesang und praktische Tipps für Lektoren, Kantoren und Kommunionhelfer. Weiters geht er auf die Wort-Gottes-Feier ohne Priester und die eucharistische Anbetung ein und macht Vorschläge, wie die Symbolik und Atmosphäre des Kirchenraumes sinnenfällig zum Ausdruck gebracht wird.

JAKOB PATSCH, geb. 1966, promovierter Theologe, Priester der Diözese Innsbruck, Pfarrer in Hall in Tirol, Fortbildung am Liturgischen Institut Trier, Referent des Katholischen Bildungswerkes

 

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