Reformation gegen Deformation in der Kirche

Lutherische Theologie 4, Weiße Reihe - Neues und Altes I-III. Ausgewählte Aufsätze, Vorträge und Gutachten 4

Slenczka, Reinhard

545 Seiten

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Wer sich etwas sagen lässt, hat auch etwas zu sagen. Zur Vollendung des 85. Lebensjahres von Professor Dr. Reinhard Slenczka geben Dr. Reiner Andreas Neuschäfer und Professor Dr. Harald Seubert eine Vielzahl an Texten heraus, die vor allem im vergangenen Lebensjahr-zehnt des Jubilars entstanden sind. Sie spiegeln das Bleibende und Lebendige sowie Veränderte und Verfälschte wider, das in der Kirche zu allen Zeiten Zustimmung gefunden hat oder Infragestellung hervorrief. Allzu leichtfertigen Äußerungen der Kirche stehen Ausführungen gegenüber, die sich an der christlichen Wahrheit orientieren. Immerhin geht es nicht weniger als um das Heil und die Frage, wer "im Leben und im Sterben" letzten Endes den Ton angibt. Reformation hatte früher und hat heute die Aufgabe, Deformationen zu beseitigen - nicht mehr, aber auch nicht weniger. Reinhard Slenczka bringt zur Sprache, was in Kirche, Theologie und Gesellschaft nicht nur gerne Gehör findet. Die Veröffentlichung führt in seelsorgerlicher und dogmatischer Klarheit das Zutrauen in die Bibel ebenso vor Augen wie das Vertrauen auf den Herrn, der in dieser als der ewige Fels (Jesaja 26, 4) vorgestellt wird.

Reinhard Slenczka geb. 1931 in Kassel, war Professor für Systematische Theologie in Bern/Schweiz, Heidelberg und zuletzt, bis zu seiner Emeritierung am 31. März 1998, in Erlangen. Seit 1996 ist er Leiter der pastoraltheologischen Ausbildung in der Evangelisch-Lutherischen Kirche Lettlands und Rektor der Luther-Akademie in Riga.

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Autor Slenczka, Reinhard
Verlag Freimund Verlag GmbH
ISBN 9783946083023
ISBN/EAN 9783946083023
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Lieferbarkeitsdatum 30.10.2021
Einband Gebunden
Format 4.3 x 24.1 x 16.8
Seitenzahl 545 S.
Gewicht 1054

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ISBN 9783946083023
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Wer sich etwas sagen lässt, hat auch etwas zu sagen. Zur Vollendung des 85. Lebensjahres von Professor Dr. Reinhard Slenczka geben Dr. Reiner Andreas Neuschäfer und Professor Dr. Harald Seubert eine Vielzahl an Texten heraus, die vor allem im vergangenen Lebensjahr-zehnt des Jubilars entstanden sind. Sie spiegeln das Bleibende und Lebendige sowie Veränderte und Verfälschte wider, das in der Kirche zu allen Zeiten Zustimmung gefunden hat oder Infragestellung hervorrief. Allzu leichtfertigen Äußerungen der Kirche stehen Ausführungen gegenüber, die sich an der christlichen Wahrheit orientieren. Immerhin geht es nicht weniger als um das Heil und die Frage, wer "im Leben und im Sterben" letzten Endes den Ton angibt. Reformation hatte früher und hat heute die Aufgabe, Deformationen zu beseitigen - nicht mehr, aber auch nicht weniger. Reinhard Slenczka bringt zur Sprache, was in Kirche, Theologie und Gesellschaft nicht nur gerne Gehör findet. Die Veröffentlichung führt in seelsorgerlicher und dogmatischer Klarheit das Zutrauen in die Bibel ebenso vor Augen wie das Vertrauen auf den Herrn, der in dieser als der ewige Fels (Jesaja 26, 4) vorgestellt wird.

Reinhard Slenczka geb. 1931 in Kassel, war Professor für Systematische Theologie in Bern/Schweiz, Heidelberg und zuletzt, bis zu seiner Emeritierung am 31. März 1998, in Erlangen. Seit 1996 ist er Leiter der pastoraltheologischen Ausbildung in der Evangelisch-Lutherischen Kirche Lettlands und Rektor der Luther-Akademie in Riga.

 

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