Karl Valentin - Bildersprache

Becke, Herbert/Fette, Gunter

144 Seiten, Bildband, teils farbig, teils s-w

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Betrachter von Fotos sagen oft: "das Bild sagt mir nichts" oder "das Foto spricht mich nicht an". Aber, wenn Bilder sprechen könnten, was würden sie uns sagen? Herbert Becke und Gunter Fette gehen mit diesem neuen, sprach-bildenden, valentinesken Projekt der Frage auf den Grund und versuchen Antworten darauf zu geben. Gezeigt werden 124 Fotos von Herbert Becke, denen jeweils ein "passendes" Zitat von Karl Valentin zur Seite gestellt wird. Darunter sind selbstverständlich viele bekannte Sprüche, aber auch völlig unbekannte und bisher kaum veröffentlichte skurrile/philosophische Texte des Münchner Wortakrobaten. Die Texte wurden vom Nachlassverwalter und "irdischen Statthalter" Karl Valentins, Rechtsanwalt Gunter Fette ausgewählt, immer mit dem Gedanken im Hinterkopf: "Karl Valentin spricht aus dem Bild zum Betrachter; was würde uns der großartige Humorist durch das Foto sagen wollen?" Oder wie bei Valentin üblich, auch völlig anders herum. Eben ein "ganz anderes" Valentin-Buch.

Der gebürtige Münchner Herbert Becke beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit dem Münchner Komiker und Volksphilosophen Karl Valentin. Als 16-Jähriger gründete er bereits die "Valentinaden-Bühne" und spielte viele Jahre lang Valentinstücke vom "Firmling" über den "Theaterbesuch" bis zu weniger bekannten Szenen wie dem "Bittsteller". Seit 40 Jahren eigenes fotografisches Wirken. Fotodozent, Initiator und langjähriger Leiter des Projektes "FotoART München". Für sein künstlerisches Wirken bekam er den "Tassilo-Preis" der Süddeutschen Zeitung und das Bundesverdienstkreuz.

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Autor Becke, Herbert/Fette, Gunter
Verlag Volk Verlag
ISBN 9783862223565
ISBN/EAN 9783862223565
Lieferzeit 5 Werktage(inkl . Versand)
Lieferbarkeitsdatum 03.04.2021
Einband Gebunden
Format 1.5 x 24.5 x 21.5
Seitenzahl 144 S., Bildband, teils farbig, teils s-w
Gewicht 801

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Verlag Volk Verlag
ISBN 9783862223565
Format 1.5 x 24.5 x 21.5
Gewicht 801

Betrachter von Fotos sagen oft: "das Bild sagt mir nichts" oder "das Foto spricht mich nicht an". Aber, wenn Bilder sprechen könnten, was würden sie uns sagen? Herbert Becke und Gunter Fette gehen mit diesem neuen, sprach-bildenden, valentinesken Projekt der Frage auf den Grund und versuchen Antworten darauf zu geben. Gezeigt werden 124 Fotos von Herbert Becke, denen jeweils ein "passendes" Zitat von Karl Valentin zur Seite gestellt wird. Darunter sind selbstverständlich viele bekannte Sprüche, aber auch völlig unbekannte und bisher kaum veröffentlichte skurrile/philosophische Texte des Münchner Wortakrobaten. Die Texte wurden vom Nachlassverwalter und "irdischen Statthalter" Karl Valentins, Rechtsanwalt Gunter Fette ausgewählt, immer mit dem Gedanken im Hinterkopf: "Karl Valentin spricht aus dem Bild zum Betrachter; was würde uns der großartige Humorist durch das Foto sagen wollen?" Oder wie bei Valentin üblich, auch völlig anders herum. Eben ein "ganz anderes" Valentin-Buch.

Der gebürtige Münchner Herbert Becke beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit dem Münchner Komiker und Volksphilosophen Karl Valentin. Als 16-Jähriger gründete er bereits die "Valentinaden-Bühne" und spielte viele Jahre lang Valentinstücke vom "Firmling" über den "Theaterbesuch" bis zu weniger bekannten Szenen wie dem "Bittsteller". Seit 40 Jahren eigenes fotografisches Wirken. Fotodozent, Initiator und langjähriger Leiter des Projektes "FotoART München". Für sein künstlerisches Wirken bekam er den "Tassilo-Preis" der Süddeutschen Zeitung und das Bundesverdienstkreuz.

 

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