Activism at Home

Architects dwelling between politics, aesthetics and resistance

Isabelle Doucet/Janina Gosseye

416 Seiten

42,00 €
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Activism at Home ist eine einzigartige Sammlung von Wohnhäusern, die Architekt*innen für sich selbst gebaut haben - und mit denen sie ihre Kritik an sozialen, politischen und ökonomischen Verhältnissen auf den Punkt bringen. In 30 Fallstudien analysieren Architekturtheoretiker*innen diesen gebauten Aktivismus, vom frühen 20. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Neben vielen anderen werden die Wohnhäuser von Ralph Erskine, Paulo Mendes Da Rocha, Charles Moore, Flora Ruchat-Roncati und Kiyoshi Seike vorgestellt. Activism at Home bietet mehr als einen historischen Überblick. Die alternativen Wohnformen sind als Reaktion auf steigende Immobilienpreise, wirtschaftliche Ungleichheit und ökologische Entfremdung zu lesen, als Instrumente für die Lösung gegenwärtiger Krisen. Das Buch ist ein Appell an Architekt*innen und Wissenschaftler*innen, die Werkzeuge ihrer Disziplin voll auszuschöpfen und in den Mittelpunkt ihrer Praxis zu rücken - ob zuhause oder anderswo. Verkaufsargumente: Eine neue Perspektive auf die Wohnhäuser bekannter Architekt*innen +++ Das eigene Haus als gebaute Kritik wird in diesem Band erstmal vergleichend analysiert und mit ausgewählten Beispielen belegt+++

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Autor Isabelle Doucet/Janina Gosseye
Verlag Jovis Verlag GmbH
ISBN 9783868596335
ISBN/EAN 9783868596335
Lieferzeit 5 Werktage(inkl . Versand)
Lieferbarkeitsdatum 23.08.2021
Einband Kartoniert
Format 2.4 x 24 x 17
Seitenzahl 416 S.
Gewicht 902

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Verlag Jovis Verlag GmbH
ISBN 9783868596335
Format 2.4 x 24 x 17
Gewicht 902

Activism at Home ist eine einzigartige Sammlung von Wohnhäusern, die Architekt*innen für sich selbst gebaut haben - und mit denen sie ihre Kritik an sozialen, politischen und ökonomischen Verhältnissen auf den Punkt bringen. In 30 Fallstudien analysieren Architekturtheoretiker*innen diesen gebauten Aktivismus, vom frühen 20. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Neben vielen anderen werden die Wohnhäuser von Ralph Erskine, Paulo Mendes Da Rocha, Charles Moore, Flora Ruchat-Roncati und Kiyoshi Seike vorgestellt. Activism at Home bietet mehr als einen historischen Überblick. Die alternativen Wohnformen sind als Reaktion auf steigende Immobilienpreise, wirtschaftliche Ungleichheit und ökologische Entfremdung zu lesen, als Instrumente für die Lösung gegenwärtiger Krisen. Das Buch ist ein Appell an Architekt*innen und Wissenschaftler*innen, die Werkzeuge ihrer Disziplin voll auszuschöpfen und in den Mittelpunkt ihrer Praxis zu rücken - ob zuhause oder anderswo. Verkaufsargumente: Eine neue Perspektive auf die Wohnhäuser bekannter Architekt*innen +++ Das eigene Haus als gebaute Kritik wird in diesem Band erstmal vergleichend analysiert und mit ausgewählten Beispielen belegt+++

 

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