Die Sprache der Räume

Eine Geschichte der Szenografie

Thümmel, Erika

260 Seiten, 173 s/w Illustr., 551 farbige Illustr., 173 b/w and 551 col. ill.

39,95 €
Inkl. 7% Steuern

Lieferzeit: 5 Werktage(inkl . Versand)

Das reich bebilderte Buch untersucht die Präsentation von Dingen und Ideen durch szenografische Raumgestaltung. Sein besonderer Schwerpunkt liegt in der Darstellung ihrer historischen Entwicklung, die durch thematische Exkurse ergänzt wird: Von Musentempeln der Antike über Schatzkammern und Sammlungen bis hin zu bekannten Gestaltern, Universal Design und Science Center werden räumliche Vermittlungsstrategien anschaulich dargestellt und erläutert. Die historische Chronologie wirkt dabei als ordnende Systematik, die vergessene, jedoch inspirierende Praktiken sichtbar macht, seien sie anonymer oder künstlerischer Natur. Der Leser kann so etwa über die Erfindung von Vitrinen nachlesen oder Arbeitsweisen großer Ausstellungsmacher wie Rudofsky und Szeemann oder zeitgenössischer Büros wie Brückner und Merz kennenlernen.

Erika Thümmel, Leiterin des Masterlehrgangs Ausstellungsdesign FH Joanneum, Graz

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Autor Thümmel, Erika
Verlag Birkhäuser
ISBN 9783035622713
ISBN/EAN 9783035622713
Lieferzeit 5 Werktage(inkl . Versand)
Lieferbarkeitsdatum 27.11.2020
Einband Gebunden
Format 2 x 24.5 x 21.5
Seitenzahl 260 S., 173 s/w Illustr., 551 farbige Illustr., 173 b/w and 551 col. ill.
Gewicht 1093

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Verlag Birkhäuser
ISBN 9783035622713
Format 2 x 24.5 x 21.5
Gewicht 1093

Das reich bebilderte Buch untersucht die Präsentation von Dingen und Ideen durch szenografische Raumgestaltung. Sein besonderer Schwerpunkt liegt in der Darstellung ihrer historischen Entwicklung, die durch thematische Exkurse ergänzt wird: Von Musentempeln der Antike über Schatzkammern und Sammlungen bis hin zu bekannten Gestaltern, Universal Design und Science Center werden räumliche Vermittlungsstrategien anschaulich dargestellt und erläutert. Die historische Chronologie wirkt dabei als ordnende Systematik, die vergessene, jedoch inspirierende Praktiken sichtbar macht, seien sie anonymer oder künstlerischer Natur. Der Leser kann so etwa über die Erfindung von Vitrinen nachlesen oder Arbeitsweisen großer Ausstellungsmacher wie Rudofsky und Szeemann oder zeitgenössischer Büros wie Brückner und Merz kennenlernen.

Erika Thümmel, Leiterin des Masterlehrgangs Ausstellungsdesign FH Joanneum, Graz

 

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