Caspar David Friedrich und die Düsseldorfer Romantiker

Katalog zur Ausstellung Kunstpalast Düsseldorf, 15. Oktober 2020 bis 7. Februar 2021/Museum der bildenden Künste Leipzig, 3. März bis 6. Juni 2021

Bettina Baumgärtel/Jan Nicolaisen/Kunstpalast Düsseldorf u a

208 Seiten, 183 Farbfotos

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Eine Leseprobe finden Sie unter "https://verlag.sandstein.de/reader/98-581_CDFriedrich" Caspar David Friedrich, der heute als der bedeutendste Künstler der deutschen Frühromantik gilt, stieß zu Lebzeiten auch auf Unverständnis und Ablehnung. Bereits ab den 1820er Jahren geriet er in den Schatten der aufstrebenden Düsseldorfer Malerschule und war bald ganz vergessen. Erst der norwegische Kunsthistoriker Andreas Aubert entdeckte ihn Mitte des 19. Jahrhunderts wieder. Mit der 'Jahrtausendausstellung deutscher Kunst' 1906 erlebte Friedrich dann endgültig seine Renaissance und wurde zum Lieblingskünstler eines breiten Publikums. In rund 160 Werken wird der Geschmackswandel von der Frühromantik, der Melancholie, den allegorischen Werken zur akademischen, erzählerischen Romantik der Düsseldorfer veranschaulicht. Erstmals treten die sächsische und die rheinische Landschaftsmalerei in einen Dialog. Gemälde und Zeichnungen Friedrichs sowie seiner Dresdner Kollegen Carl Gustav Carus, Ludwig Richter und Ernst Ferdinand Oehme werden Hauptwerken der Düsseldorfer Andreas und Oswald Achenbach, Carl Friedrich Lessing, Johann Wilhelm Schirmer und seiner Schule gegenübergestellt.

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Autor Bettina Baumgärtel/Jan Nicolaisen/Kunstpalast Düsseldorf u a
Verlag Sandstein Kommunikation GmbH
ISBN 9783954985814
ISBN/EAN 9783954985814
Lieferzeit 5 Werktage(inkl . Versand)
Lieferbarkeitsdatum 06.11.2020
Einband Halbleinen
Format 2 x 29 x 24
Seitenzahl 208 S., 183 Farbfotos
Gewicht 1277

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Verlag Sandstein Kommunikation GmbH
ISBN 9783954985814
Format 2 x 29 x 24
Gewicht 1277

Eine Leseprobe finden Sie unter "https://verlag.sandstein.de/reader/98-581_CDFriedrich" Caspar David Friedrich, der heute als der bedeutendste Künstler der deutschen Frühromantik gilt, stieß zu Lebzeiten auch auf Unverständnis und Ablehnung. Bereits ab den 1820er Jahren geriet er in den Schatten der aufstrebenden Düsseldorfer Malerschule und war bald ganz vergessen. Erst der norwegische Kunsthistoriker Andreas Aubert entdeckte ihn Mitte des 19. Jahrhunderts wieder. Mit der 'Jahrtausendausstellung deutscher Kunst' 1906 erlebte Friedrich dann endgültig seine Renaissance und wurde zum Lieblingskünstler eines breiten Publikums. In rund 160 Werken wird der Geschmackswandel von der Frühromantik, der Melancholie, den allegorischen Werken zur akademischen, erzählerischen Romantik der Düsseldorfer veranschaulicht. Erstmals treten die sächsische und die rheinische Landschaftsmalerei in einen Dialog. Gemälde und Zeichnungen Friedrichs sowie seiner Dresdner Kollegen Carl Gustav Carus, Ludwig Richter und Ernst Ferdinand Oehme werden Hauptwerken der Düsseldorfer Andreas und Oswald Achenbach, Carl Friedrich Lessing, Johann Wilhelm Schirmer und seiner Schule gegenübergestellt.

 

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