Zeit

Über die Zeitlichkeit des menschlichen Daseins und die Überzeitlichkeit der Wirklichkeit

Schmid, Harald

174 Seiten

24,00 €
Inkl. 7% Steuern

Lieferzeit: 5 Werktage(inkl . Versand)

Raum und Zeit gehören zu den Grundvoraussetzungen des Wirklichen im Ganzen. Ohne sie ist kein Wirkliches möglich. Beide bilden die Basis jeder Art von Vergegenständlichung und damit zugleich den Ausgangspunkt der gesamten Wirklichkeitsgeschichte, der Geschichte des Lebens und der daraus erwachsenen menschlichen Wirklichkeit. Ausgehend vom modernen Wirklichkeitsbegriff, der alles in sich schließt, was vom Wirklichen hervorgebracht wird und darauf bezogen werden kann, wird eine Reihe von Grundsituationen durchgespielt, die mithilfe des Zeitbegriffs neue Rahmenbedingungen schaffen. An ihnen sollte sich die Moderne orientieren, will sie sich ihrer eigenen Wirklichkeitstextik bewusst werden. Erst so wird sie sich einem vom Wirklichen selbst ausgehenden Gesamtgeschehen zuordnen können.

Harald Schmid, geb. 1940, Studium der ev. Theologie am Tübinger Stift, in Zürich und Göttingen, anschließend Germanistik und Geschichte, Gymnasiallehrer bis 2002, seitdem schriftstellerische Tätigkeit Schwerpunkt Philosophie (u.a. strukturphilosophische Spieltheorie, Augustin, Erasmus, Mozart).

Mehr Informationen
Autor Schmid, Harald
Verlag Königshausen & Neumann
ISBN 9783826071522
ISBN/EAN 9783826071522
Lieferzeit 5 Werktage(inkl . Versand)
Lieferbarkeitsdatum 15.12.2020
Einband Kartoniert
Format 1.3 x 22.5 x 14
Seitenzahl 174 S.
Gewicht 240

Weitere Informationen

Mehr Informationen
Verlag Königshausen & Neumann
ISBN 9783826071522
Format 1.3 x 22.5 x 14
Gewicht 240

Raum und Zeit gehören zu den Grundvoraussetzungen des Wirklichen im Ganzen. Ohne sie ist kein Wirkliches möglich. Beide bilden die Basis jeder Art von Vergegenständlichung und damit zugleich den Ausgangspunkt der gesamten Wirklichkeitsgeschichte, der Geschichte des Lebens und der daraus erwachsenen menschlichen Wirklichkeit. Ausgehend vom modernen Wirklichkeitsbegriff, der alles in sich schließt, was vom Wirklichen hervorgebracht wird und darauf bezogen werden kann, wird eine Reihe von Grundsituationen durchgespielt, die mithilfe des Zeitbegriffs neue Rahmenbedingungen schaffen. An ihnen sollte sich die Moderne orientieren, will sie sich ihrer eigenen Wirklichkeitstextik bewusst werden. Erst so wird sie sich einem vom Wirklichen selbst ausgehenden Gesamtgeschehen zuordnen können.

Harald Schmid, geb. 1940, Studium der ev. Theologie am Tübinger Stift, in Zürich und Göttingen, anschließend Germanistik und Geschichte, Gymnasiallehrer bis 2002, seitdem schriftstellerische Tätigkeit Schwerpunkt Philosophie (u.a. strukturphilosophische Spieltheorie, Augustin, Erasmus, Mozart).

 

Kategorie