Hilferuf aus dem Iran

Die Geschichte der christlichen Märtyrer im Iran, Open Doors, Preisgekrönter Dokumentarfilm, FSK ab 12, DVD-Video

54 Min.

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Der preisgekrönte Dokumentarfilm erzählt das Leben und Wirken von Pastor Haik Hovsepian (1945-1994), der im Iran für seinen Glauben an Jesus Christus starb. Mit Originalfilmaufnahmen wird seine beeindruckende Geschichte im Kampf für die Kirche und Religionsfreiheit lebendig. Hovsepian war der Leiter der protestantischen Kirchen im Iran. Als ihm der Hinrichtungsbefehl für einen langjährig inhaftierten Pastor zugespielt wird, organisiert er eine internationale Kampagne zu dessen Freilassung. Mit Erfolg: Pastor Mehdi Dibaj wird freigelassen. Hovsepian war immer als mutiger Verkündiger des Evangeliums aufgetreten, auch für Muslime. Schon lange hatte die Regierung deshalb versucht, ihn durch Drohungen und Versprechungen zum Schweigen zu bringen. Nun war sein Leben akut bedroht. 1994 wurde Hovsepian entführt, brutal misshandelt und ermordet. Ein Zeugnis für tiefen Glauben, Vergebung und Liebe. Bonusmaterial: Aufruf seiner Witwe Takoosh Hovsepian, Lied "Mein Vater" von seinem Sohn André

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Verlag Brunnen Verlag
ISBN 4250222900060
ISBN/EAN 4250222900060
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Lieferbarkeitsdatum 18.02.2020
Einband Dvd-Box
Format 1.6 x 19 x 13.5
Seitenzahl 54 Min.
Gewicht 98

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ISBN 4250222900060
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Der preisgekrönte Dokumentarfilm erzählt das Leben und Wirken von Pastor Haik Hovsepian (1945-1994), der im Iran für seinen Glauben an Jesus Christus starb. Mit Originalfilmaufnahmen wird seine beeindruckende Geschichte im Kampf für die Kirche und Religionsfreiheit lebendig. Hovsepian war der Leiter der protestantischen Kirchen im Iran. Als ihm der Hinrichtungsbefehl für einen langjährig inhaftierten Pastor zugespielt wird, organisiert er eine internationale Kampagne zu dessen Freilassung. Mit Erfolg: Pastor Mehdi Dibaj wird freigelassen. Hovsepian war immer als mutiger Verkündiger des Evangeliums aufgetreten, auch für Muslime. Schon lange hatte die Regierung deshalb versucht, ihn durch Drohungen und Versprechungen zum Schweigen zu bringen. Nun war sein Leben akut bedroht. 1994 wurde Hovsepian entführt, brutal misshandelt und ermordet. Ein Zeugnis für tiefen Glauben, Vergebung und Liebe. Bonusmaterial: Aufruf seiner Witwe Takoosh Hovsepian, Lied "Mein Vater" von seinem Sohn André

 

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