Jesus von Nazareth 1

Von der Taufe im Jordan bis zur Verklärung

Ratzinger, Joseph (Prof.)

448 Seiten

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Wer ist Jesus von Nazareth, und was können wir über ihn wissen? Ist er nur ein Mensch? Ist er Gottes Sohn? Mit der Antwort darauf steht und fällt der christliche Glaube. Sein Leben lang hat sich Joseph Ratzinger mit Jesus beschäftigt - als gläubiger Christ, als Professor, als Bischof, als oberster Glaubenshüter. Vor Jahren begann er mit seinem Buch über Jesus, an dem er auch nach der Wahl zum Papst in jeder freien Minute weiterschrieb. Viele meinen, die Darstellung der Evangelien verdecke den "historischen Jesus". Benedikt XVI. dagegen ist der Überzeugung: Historisch-kritische Vernunft und Glauben sind kein Widerspruch - im Gegenteil. Die Evangelien legen die historische Wahrheit über Jesus erst offen, wenn sie ihn als Sohn Gottes zeigen. "Ich bin überzeugt und hoffe, auch die Leser können sehen, dass diese Gestalt viel logischer und auch historisch betrachtet viel verständlicher ist als die Rekonstruktionen, mit denen wir in den letzten Jahrzehnten konfrontiert wurden. Ich denke, dass gerade dieser Jesus - der der Evangelien - eine historisch sinnvolle und stimmige Figur ist." Die Summe eines großen Theologenlebens. Das wohl persönlichste Buch, das Joseph Ratzinger und das überhaupt je ein Papst geschrieben hat.

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Autor Ratzinger, Joseph (Prof.)
Verlag Herder Verlag GmbH
ISBN 9783451298615
ISBN/EAN 9783451298615
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Lieferbarkeitsdatum 15.07.2018
Einband Gebunden
Format 3.5 x 21.9 x 15
Seitenzahl 448 S.
Gewicht 740

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ISBN 9783451298615
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Wer ist Jesus von Nazareth, und was können wir über ihn wissen? Ist er nur ein Mensch? Ist er Gottes Sohn? Mit der Antwort darauf steht und fällt der christliche Glaube. Sein Leben lang hat sich Joseph Ratzinger mit Jesus beschäftigt - als gläubiger Christ, als Professor, als Bischof, als oberster Glaubenshüter. Vor Jahren begann er mit seinem Buch über Jesus, an dem er auch nach der Wahl zum Papst in jeder freien Minute weiterschrieb. Viele meinen, die Darstellung der Evangelien verdecke den "historischen Jesus". Benedikt XVI. dagegen ist der Überzeugung: Historisch-kritische Vernunft und Glauben sind kein Widerspruch - im Gegenteil. Die Evangelien legen die historische Wahrheit über Jesus erst offen, wenn sie ihn als Sohn Gottes zeigen. "Ich bin überzeugt und hoffe, auch die Leser können sehen, dass diese Gestalt viel logischer und auch historisch betrachtet viel verständlicher ist als die Rekonstruktionen, mit denen wir in den letzten Jahrzehnten konfrontiert wurden. Ich denke, dass gerade dieser Jesus - der der Evangelien - eine historisch sinnvolle und stimmige Figur ist." Die Summe eines großen Theologenlebens. Das wohl persönlichste Buch, das Joseph Ratzinger und das überhaupt je ein Papst geschrieben hat.

 

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