Leiden

Annehmen und widerstehen

Sölle, Dorothee

208 Seiten

20,00 €
Inkl. 7% Steuern

Lieferzeit: 5 Werktage(inkl . Versand)

Niemand will leiden, aber das Leid gehört zum Leben dazu. Trotzdem versucht der Mensch seit eh und je dem Leid aus dem Weg zu gehen, um sein Glück zu finden. Dorothee Sölle schlägt etwas anderes vor: Sie stellt sich der Macht und Ohnmacht des Leides, und sie sucht nach einem Weg, trotz der Wahrnehmung des Leidens, den Grund der Hoffnung unter den Füßen nicht zu verlieren. Ihre wichtigste Botschaft: Die verwandelnde Kraft der Liebe. Ein großes Buch einer großen Autorin.

Dorothee Sölle (1929-2003) zählt zu den profiliertesten Theologinnen des 20. Jahrhunderts. Ihr Auftreten auf Kirchentagen, ihr Engagement in der Friedensbewegung und für die Bewahrung der Schöpfung, ihr Eintreten für Gerechtigkeit, ihr Protest gegen Krieg und Gewalt zeigen eine Theologie, die ohne gesellschaftliche Relevanz nicht zu denken ist.

Mehr Informationen
Autor Sölle, Dorothee
Verlag Kreuz Verlag GmbH
ISBN 9783946905547
ISBN/EAN 9783946905547
Lieferzeit 5 Werktage(inkl . Versand)
Lieferbarkeitsdatum 24.06.2019
Einband Gebunden
Format 2 x 20.9 x 13.3
Seitenzahl 208 S.
Gewicht 319

Weitere Informationen

Mehr Informationen
Verlag Kreuz Verlag GmbH
ISBN 9783946905547
Format 2 x 20.9 x 13.3
Gewicht 319

Niemand will leiden, aber das Leid gehört zum Leben dazu. Trotzdem versucht der Mensch seit eh und je dem Leid aus dem Weg zu gehen, um sein Glück zu finden. Dorothee Sölle schlägt etwas anderes vor: Sie stellt sich der Macht und Ohnmacht des Leides, und sie sucht nach einem Weg, trotz der Wahrnehmung des Leidens, den Grund der Hoffnung unter den Füßen nicht zu verlieren. Ihre wichtigste Botschaft: Die verwandelnde Kraft der Liebe. Ein großes Buch einer großen Autorin.

Dorothee Sölle (1929-2003) zählt zu den profiliertesten Theologinnen des 20. Jahrhunderts. Ihr Auftreten auf Kirchentagen, ihr Engagement in der Friedensbewegung und für die Bewahrung der Schöpfung, ihr Eintreten für Gerechtigkeit, ihr Protest gegen Krieg und Gewalt zeigen eine Theologie, die ohne gesellschaftliche Relevanz nicht zu denken ist.

 

Kategorie