Aktion Postkarte "ausgeschöpft?"
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Ich träume von einer Welt ...
Ich träume von einer Welt, in der es selbstverständlich ist, dass wir alle voneinander lernen, der Kassierer*in und die Professor*in genauso voneinander wie die Politiker*in und Müllentsorgungsmensch sowie Landwirt*in und Kindergartenkind.
Ich träume von einer Welt, in der Liebe regiert. Eine Welt, in der wir einander annehmen, so wie wir sind. Wo wir zusammen leben können in all der Unterschiedlichkeit. In der jede*r sich um den anderen kümmert. Eine Welt, in der jede*r weiß, wie wertvoll man ist, und dass man seinen Mitmenschen vertrauen kann. Eine Welt, in der die Grundbedürfnisse jedes Menschen gestillt sind.
Jede*r darf sein und wird gesehen.
Entspannter. Ohne dass sich alle ständig anschreien. Alle haben sich lieb statt recht.
In meiner Traumwelt würden wir uns nicht mehr gegenseitig physisch und psychisch verletzen. Da würden wir alles gerecht verteilen. Es wäre niemand einsam. Es würde niemand hungern... Alle wären zufrieden und glücklich und wüssten, dass sie unendlich und bedingungslos geliebt sind. (Es wäre alles fast wie im Himmel bei G*tt später.)
Ich träume von einer Welt mit sehr viel weniger Autos und viel mehr Freiraum für Natur und Menschen; mit mehr Wildnis und weniger Massentierhaltung; mit mehr Liebe untereinander und ohne Nationalismus; mit haltbaren Produkten und weniger Konsum.
Ich träume von einer Welt, in der niemand Angst vor Gewalt, Armut, Diskriminierung oder Ausgrenzung haben muss. In der Menschen in Frieden und echter Kooperation zusammenleben und alle begreifen, dass es nur miteinander geht. Nicht gegeneinander. Dass wir verstehen, dass wir alle zum ersten Mal hier leben und halt auch zum letzten Mal. Solidarität ist normal und jede*r bekommt die gleichen Chancen, unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Geschlechtsidentität oder Einkommen.
Endlich Frieden! Frieden! Frieden!
Kein Hunger mehr und faire Chance für alle Menschen auf dieser Welt.
Ich möchte in einer Welt leben, wo ich weiß, dass meine Kinder und Enkel und...... gut leben können, keine Angst um ihr Leben haben, weil die Menschen die Natur mit all ihren Lebewesen und Ressourcen achten und mit ihr achtsam umgehen, weil die Menschen einander achten und miteinander in einer bunten Vielfalt leben, wo jeder Mensch sein darf, wie er ist, wo kein Mensch dem anderen seelisches oder physisches Leid zufügt, wo Anderssein nicht ausgrenzt, sondern interessant ist, wo Religionen und politische Anschauungen keinen Fanatismus hervorbringen, wo man miteinander redet, diskutiert, sich akzeptiert, gemeinsam weiterentwickelt, gemeinsame Wege findet für ein gutes, friedliches Miteinander in und auf dieser Welt.