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Erzählungen 2 (1958-1968), Werke, Ilse Aichinger, Werke in acht Bänden (Taschenbuchausgabe)

Aichinger, Ilse

220 Seiten

13,00 €
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'Wer weiß, vielleicht besteht mein Jubel darin, daß ich unauffindbar bin.' In den zwischen 1958 und 1968 entstandenen Erzählungen, die in diesem Band versammelt sind, wird die Wirklichkeit demoliert. Sie ist schlecht, gewalttätig, rücksichtslos und kann erst in der Sprache neu, anders, bewohnbarer aufgebaut werden. 'Tatsache ist, daß Ilse Aichinger mit den herkömmlichen Praktiken des Schreibens endgültig gebrochen hat. Die Phantasie der Dichterin verläßt sich nicht länger auf Visionen, sie besteht auf reiner bodenloser Anarchie' (Heinz Piontek).

Ilse Aichinger wurde am 1. November 1921 in Wien geboren. 1948 veröffentlichte sie ihren Roman über die Kriegszeit in Wien, 'Die größere Hoffnung', und ihre ersten berühmten Geschichten. Für ihren Roman, ihre Gedichte, Hörspiele und Prosastücke, die in viele Sprachen übersetzt wurden, erhielt sie zahlreiche literarische Auszeichnungen, u. a. 1952 den Preis der Gruppe 47, 1982 den Petrarca-Preis, 1983 den Franz-Kafka-Preis, 1995 den Österreichischen Staatspreis für Literatur und 2015 den Großen Kunstpreis des Landes Salzburg. Ilse Aichinger starb am 11. November 2016 im Alter von 95 Jahren.

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Autor Aichinger, Ilse
Verlag Fischer, S. Verlag GmbH
ISBN 9783596110438
ISBN/EAN 9783596110438
Lieferzeit 5 Werktage(inkl . Versand)
Erscheinungsdatum 25.06.1991
Lieferbarkeitsdatum 18.11.2021
Einband Kartoniert
Format 1.5 x 19 x 12.2
Seitenzahl 220 S.
Gewicht 314

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Verlag Fischer, S. Verlag GmbH
ISBN 9783596110438
Erscheinungsdatum 25.06.1991
Einband Kartoniert
Format 1.5 x 19 x 12.2
Gewicht 314

'Wer weiß, vielleicht besteht mein Jubel darin, daß ich unauffindbar bin.' In den zwischen 1958 und 1968 entstandenen Erzählungen, die in diesem Band versammelt sind, wird die Wirklichkeit demoliert. Sie ist schlecht, gewalttätig, rücksichtslos und kann erst in der Sprache neu, anders, bewohnbarer aufgebaut werden. 'Tatsache ist, daß Ilse Aichinger mit den herkömmlichen Praktiken des Schreibens endgültig gebrochen hat. Die Phantasie der Dichterin verläßt sich nicht länger auf Visionen, sie besteht auf reiner bodenloser Anarchie' (Heinz Piontek).

Ilse Aichinger wurde am 1. November 1921 in Wien geboren. 1948 veröffentlichte sie ihren Roman über die Kriegszeit in Wien, 'Die größere Hoffnung', und ihre ersten berühmten Geschichten. Für ihren Roman, ihre Gedichte, Hörspiele und Prosastücke, die in viele Sprachen übersetzt wurden, erhielt sie zahlreiche literarische Auszeichnungen, u. a. 1952 den Preis der Gruppe 47, 1982 den Petrarca-Preis, 1983 den Franz-Kafka-Preis, 1995 den Österreichischen Staatspreis für Literatur und 2015 den Großen Kunstpreis des Landes Salzburg. Ilse Aichinger starb am 11. November 2016 im Alter von 95 Jahren.

 

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