Elisabeth Mann Borgese

Ein Lebensportrait

Holzer, Kerstin

240 Seiten, 45 Fotos

9,95 €
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Als Protagonistin in Heinrich Breloers Fernsehdokumentation über die Familie Mann wurde sie auch einem breiten Publikum bekannt. Die jüngste Tochter Thomas Manns, Elisabeth Mann Borgese, war der Liebling des berühmten Nobelpreisträgers. Doch es gelang ihr, aus dem Schatten des Vaters zu treten und als engagierte Naturschützerin und Politologin international Anerkennung zu finden. Bildlegende: 'Sie war erwünscht und willkommen auf dieser Welt, geliebt von Anfang an, >mehr als die vier anderen zusammengenommen<, schreibt Thomas Mann an Elisabeths Paten Bertram. Dieses Gefühl der unbedingten Zuneigung trägt die Tochter ein ganzes Leben lang durch viele Gefahren und schwere Stunden auf der weiten Reise über die Kontinente. Sie war das einzige der Mann-Kinder, das mit der Familie versöhnt war.' Heinrich Breloer in seinem Nachruf auf Elisabeth Mann Borgese, die am 8. Februar 2002 starb.

Kerstin Holzer, Jahrgang 1967, studierte Politikwissenschaften und Germanistik. Nach journalistischen Stationen bei der »FAZ« und »Focus« arbeitet sie als Buchautorin und freie Journalistin, u.a. für die »Süddeutsche Zeitung«, und lebt in München.

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Autor Holzer, Kerstin
Verlag Fischer, S. Verlag GmbH
ISBN 9783596157259
ISBN/EAN 9783596157259
Lieferzeit 5 Werktage(inkl . Versand)
Erscheinungsdatum 11.07.2002
Einband Kartoniert
Format 1.4 x 19 x 12.5
Seitenzahl 240 S., 45 Fotos
Gewicht 185

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Verlag Fischer, S. Verlag GmbH
ISBN 9783596157259
Erscheinungsdatum 11.07.2002
Einband Kartoniert
Format 1.4 x 19 x 12.5
Gewicht 185

Als Protagonistin in Heinrich Breloers Fernsehdokumentation über die Familie Mann wurde sie auch einem breiten Publikum bekannt. Die jüngste Tochter Thomas Manns, Elisabeth Mann Borgese, war der Liebling des berühmten Nobelpreisträgers. Doch es gelang ihr, aus dem Schatten des Vaters zu treten und als engagierte Naturschützerin und Politologin international Anerkennung zu finden. Bildlegende: 'Sie war erwünscht und willkommen auf dieser Welt, geliebt von Anfang an, >mehr als die vier anderen zusammengenommen<, schreibt Thomas Mann an Elisabeths Paten Bertram. Dieses Gefühl der unbedingten Zuneigung trägt die Tochter ein ganzes Leben lang durch viele Gefahren und schwere Stunden auf der weiten Reise über die Kontinente. Sie war das einzige der Mann-Kinder, das mit der Familie versöhnt war.' Heinrich Breloer in seinem Nachruf auf Elisabeth Mann Borgese, die am 8. Februar 2002 starb.

Kerstin Holzer, Jahrgang 1967, studierte Politikwissenschaften und Germanistik. Nach journalistischen Stationen bei der »FAZ« und »Focus« arbeitet sie als Buchautorin und freie Journalistin, u.a. für die »Süddeutsche Zeitung«, und lebt in München.

 

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