Die Geschichte der Sklaverei

Von den Anfängen bis zur Gegenwart, marixwissen

Schneider, Martin

192 Seiten

10,00 €
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Zu Beginn des 21. Jahrhunderts gilt Sklaverei als eine der schwersten Menschenrechtsverletzungen. Sklaverei gab es als gesellschaftliche und rechtliche Institution seit der Antike und bildete für verschiedene Kulturen bis in die Neuzeit hinein eine wichtige wirtschaftliche Grundlage. Erst seit der Zeit der Aufklärung konnte sich allmählich eine Antisklavereibewegung durchsetzen, die im 19. und 20. Jahrhundert große Erfolge erzielte. Doch wie Recherchen mutiger Journalisten und von Menschenrechtsorganisationen zeigen, gibt es Sklaverei offenbar noch heute. Schätzungen von Menschenrechts- und Antisklavereiorganisationen gehen weltweit noch immer von bis zu 30 Millionen modernen Sklaven aus! Das vorliegende Buch bietet eine historische Einführung und Darstellung der Problematik und begibt sich auf Spurensuche. Es beschreibt die Entwicklung der Sklaverei für verschiedene Kulturen von der Antike bis in die Neuzeit. In übergreifenden Artikeln skizziert es den Umgang mit der Sklaverei in den Bereichen Religion, Philosophie und Wirtschaft. Ebenso macht es deutlich, welche Unterschiede es zwischen alter und moderner Sklaverei gibt.

Martin Schneider, M. A. Jahrgang 1973, studierte an der Universität Regensburg Allgemeine Wissenschaftsgeschichte, Geschichte und Politikwissenschaft. 2004-2009 arbeitete er für das Technische Museum Wien. Mitarbeit am Jubiläumsband '100 Jahre Technisches Museum Wien' (2009). 2009-2014 war er Programm-Manager für die Volkshochschule Traunreut. Er arbeitet als freier Autor sowie als Dozent in der Erwachsenenbildung.

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Autor Schneider, Martin
Verlag S. Marix Verlag GmbH
ISBN 9783737409735
ISBN/EAN 9783737409735
Lieferzeit 5 Werktage(inkl . Versand)
Lieferbarkeitsdatum 20.03.2015
Einband Gebunden
Format 2 x 20.6 x 13.3
Seitenzahl 192 S.
Gewicht 313

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ISBN 9783737409735
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Zu Beginn des 21. Jahrhunderts gilt Sklaverei als eine der schwersten Menschenrechtsverletzungen. Sklaverei gab es als gesellschaftliche und rechtliche Institution seit der Antike und bildete für verschiedene Kulturen bis in die Neuzeit hinein eine wichtige wirtschaftliche Grundlage. Erst seit der Zeit der Aufklärung konnte sich allmählich eine Antisklavereibewegung durchsetzen, die im 19. und 20. Jahrhundert große Erfolge erzielte. Doch wie Recherchen mutiger Journalisten und von Menschenrechtsorganisationen zeigen, gibt es Sklaverei offenbar noch heute. Schätzungen von Menschenrechts- und Antisklavereiorganisationen gehen weltweit noch immer von bis zu 30 Millionen modernen Sklaven aus! Das vorliegende Buch bietet eine historische Einführung und Darstellung der Problematik und begibt sich auf Spurensuche. Es beschreibt die Entwicklung der Sklaverei für verschiedene Kulturen von der Antike bis in die Neuzeit. In übergreifenden Artikeln skizziert es den Umgang mit der Sklaverei in den Bereichen Religion, Philosophie und Wirtschaft. Ebenso macht es deutlich, welche Unterschiede es zwischen alter und moderner Sklaverei gibt.

Martin Schneider, M. A. Jahrgang 1973, studierte an der Universität Regensburg Allgemeine Wissenschaftsgeschichte, Geschichte und Politikwissenschaft. 2004-2009 arbeitete er für das Technische Museum Wien. Mitarbeit am Jubiläumsband '100 Jahre Technisches Museum Wien' (2009). 2009-2014 war er Programm-Manager für die Volkshochschule Traunreut. Er arbeitet als freier Autor sowie als Dozent in der Erwachsenenbildung.

 

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