Astrologie

Bibliothek der Esoterik

Richards, Andrea

520 Seiten

30,00 €
Inkl. 7% Steuern

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Dieser zweite Band der TASCHEN-Reihe Bibliothek der Esoterik lenkt den Blick hinauf in den Himmel und erforscht die visuelle Geschichte der westlichen Astrologie. Mit mehr als 400 Abbildungen folgen wir den Bahnen der Planeten und Tierkreise und schauen tief in die Annalen dieser uralten Praxis - von ihrer Geburt als Schwesterwissenschaft der.

Seit den Anfängen der Menschheitsgeschichte, quer durch alle Kulturen und Glaubenssysteme, hat man am Himmel nach Anzeichen von sinnstiftender Bedeutung gesucht. Die Bewegung der Sterne und ihr Bezug zum menschlichen Leben ist seit Tausenden von Jahren das zentrale Feld der Astrologie, einer Praxis, die sowohl Ehrfurcht und Verehrung erzeugt als auch das Verständnis von uns selbst und der Welt um uns herum vertieft hat. Die heute gängigen Horoskope als die vielleicht bekannteste Form astrologischen Wissens reichen zurück bis zu den Babyloniern, Ägyptern und Griechen. Wie der Autor Andrea Richards in Astrologie, dem zweiten Band der TASCHEN-Reihe Bibliothek der Esoterik, erzählt, waren Astronomie und Astrologie einst Schwesterwissenschaften: Die Königskammer der Großen Pyramide in Gizeh wurde gebaut, um sich an den Sternbildern auszurichten, die Perser wetteiferten mit den Griechen um die Errichtung der ersten Sternwarte, und sogar Galileo fertigte Horoskope für die Medicis an. Doch mit der Aufklärung und der Geburt exakter Wissenschaften verzog sich die astronomische Praxis an geheime Orte. Von da aus inspirierte sie Literatur, Kunst sowie Psychologie und beeinflusste Künstler und Denker wie Goethe, Byron oder Blake. Spätere Bewegungen wie die Theosophen und die New Agers führten die Praxis wieder zurück in den Mainstream. Diese von Jessica Hundley herausgegebene visuelle Geschichte der westlichen Astrologie ist das erste Kompendium seiner Art, das der symbolischen Bedeutung von mehr als 400 Abbildungen nachgeht - von Höhlenmalereien und illuminierten Manuskripten bis hin zur zeitgenössischen Kunst. Werke von Künstlern wie Leonora Carrington, Alphonse Mucha oder Hilma af Klint spiegeln die Planetenbahnen und den Tierkreis und stehen neben Zitaten von Kepler, Kopernikus oder Campbell. Mit Auszügen aus Interviews mit heutigen Astrologen wie Jessica Lanydoo und Pam Younghans feiert Astrology die Sterne und ihren geheimnisvollen Einfluss auf unser tägliches Leben. Über die Reihe Die Bibliothek der Esoterik zeigt, wie in der Kunst über die Jahrhunderte hinweg mystische und obskure Inhalte ihren Ausdruck in zeitlosen, visionären Bildern fanden. Von Privatsammlungen, Bibliotheken und Museen aus aller Welt zur Verfügung gestellt, werden für jedes Thema ausgesuchte moderne und zeitgenössische Werke mit historischen Darstellungen konfrontiert. Kurze, sorgfältig recherchierte Texte vermitteln den Kontext und andere relevante Informationen. Das Ergebnis ist eine umfassende Erforschung der Bilderwelten, die Menschen schufen, um Träumen und Albträumen auf die Spur zu kommen und sich selbst in Beziehung zum Göttlichen zu setzen.

Andrea Richards ist Schriftstellerin, Journalistin und Autorin von vier Büchern. Ihre Arbeit befasst sich mit einer Vielzahl esoterischer Themen, von vergessenen philosophischen Systemen und verborgenen Überlieferungen bis hin zu alternativen Wellness-Praktiken und Religionen. Sie ist geschäftsführende Gesellschafterin des in Los Angeles ansässigen Kreativkollektivs Narrated Objekts.

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Autor Richards, Andrea
Verlag Taschen Deutschland GmbH
ISBN 9783836585231
ISBN/EAN 9783836585231
Lieferzeit 5 Werktage(inkl . Versand)
Erscheinungsdatum 04.09.2020
Lieferbarkeitsdatum 17.10.2022
Einband Gebunden
Format 5 x 25.7 x 18
Seitenzahl 520 S.
Gewicht 1784

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Verlag Taschen Deutschland GmbH
ISBN 9783836585231
Erscheinungsdatum 04.09.2020
Einband Gebunden
Format 5 x 25.7 x 18
Gewicht 1784

Dieser zweite Band der TASCHEN-Reihe Bibliothek der Esoterik lenkt den Blick hinauf in den Himmel und erforscht die visuelle Geschichte der westlichen Astrologie. Mit mehr als 400 Abbildungen folgen wir den Bahnen der Planeten und Tierkreise und schauen tief in die Annalen dieser uralten Praxis - von ihrer Geburt als Schwesterwissenschaft der.

Seit den Anfängen der Menschheitsgeschichte, quer durch alle Kulturen und Glaubenssysteme, hat man am Himmel nach Anzeichen von sinnstiftender Bedeutung gesucht. Die Bewegung der Sterne und ihr Bezug zum menschlichen Leben ist seit Tausenden von Jahren das zentrale Feld der Astrologie, einer Praxis, die sowohl Ehrfurcht und Verehrung erzeugt als auch das Verständnis von uns selbst und der Welt um uns herum vertieft hat. Die heute gängigen Horoskope als die vielleicht bekannteste Form astrologischen Wissens reichen zurück bis zu den Babyloniern, Ägyptern und Griechen. Wie der Autor Andrea Richards in Astrologie, dem zweiten Band der TASCHEN-Reihe Bibliothek der Esoterik, erzählt, waren Astronomie und Astrologie einst Schwesterwissenschaften: Die Königskammer der Großen Pyramide in Gizeh wurde gebaut, um sich an den Sternbildern auszurichten, die Perser wetteiferten mit den Griechen um die Errichtung der ersten Sternwarte, und sogar Galileo fertigte Horoskope für die Medicis an. Doch mit der Aufklärung und der Geburt exakter Wissenschaften verzog sich die astronomische Praxis an geheime Orte. Von da aus inspirierte sie Literatur, Kunst sowie Psychologie und beeinflusste Künstler und Denker wie Goethe, Byron oder Blake. Spätere Bewegungen wie die Theosophen und die New Agers führten die Praxis wieder zurück in den Mainstream. Diese von Jessica Hundley herausgegebene visuelle Geschichte der westlichen Astrologie ist das erste Kompendium seiner Art, das der symbolischen Bedeutung von mehr als 400 Abbildungen nachgeht - von Höhlenmalereien und illuminierten Manuskripten bis hin zur zeitgenössischen Kunst. Werke von Künstlern wie Leonora Carrington, Alphonse Mucha oder Hilma af Klint spiegeln die Planetenbahnen und den Tierkreis und stehen neben Zitaten von Kepler, Kopernikus oder Campbell. Mit Auszügen aus Interviews mit heutigen Astrologen wie Jessica Lanydoo und Pam Younghans feiert Astrology die Sterne und ihren geheimnisvollen Einfluss auf unser tägliches Leben. Über die Reihe Die Bibliothek der Esoterik zeigt, wie in der Kunst über die Jahrhunderte hinweg mystische und obskure Inhalte ihren Ausdruck in zeitlosen, visionären Bildern fanden. Von Privatsammlungen, Bibliotheken und Museen aus aller Welt zur Verfügung gestellt, werden für jedes Thema ausgesuchte moderne und zeitgenössische Werke mit historischen Darstellungen konfrontiert. Kurze, sorgfältig recherchierte Texte vermitteln den Kontext und andere relevante Informationen. Das Ergebnis ist eine umfassende Erforschung der Bilderwelten, die Menschen schufen, um Träumen und Albträumen auf die Spur zu kommen und sich selbst in Beziehung zum Göttlichen zu setzen.

Andrea Richards ist Schriftstellerin, Journalistin und Autorin von vier Büchern. Ihre Arbeit befasst sich mit einer Vielzahl esoterischer Themen, von vergessenen philosophischen Systemen und verborgenen Überlieferungen bis hin zu alternativen Wellness-Praktiken und Religionen. Sie ist geschäftsführende Gesellschafterin des in Los Angeles ansässigen Kreativkollektivs Narrated Objekts.

 

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