Die Räuber

Studienausgabe, Reclams Universal-Bibliothek 18672

Schiller, Friedrich

368 Seiten

8,80 €
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'Hier wird man auch nicht ohne Entsetzen in die innere Wirtschaft des Lasters Blicke werfen', sagte der Autor selbst über seinen Erstling, der zurecht als fast zu wüst und ungestüm für die Schullektüre gilt und schon in seinen frühen Autorfassungen erst einmal der zeitgenössischen Lektüre- und Theatererwartung angepasst werden musste. Zensur hat das Stück gleichwohl nie erfahren müssen. Wer das Bemühen Schillers um eine passende Publikation und effektive Bühneninszenierung kennenlernen will, braucht eine Edition sowohl der ersten Buchfassung als auch der handschriftlichen und der gedruckten Bühnenfassungen für das Mannheimer Nationaltheater, wie sie Bodo Plachta hier vorlegt.

Die Räuber. Ein Schauspiel (1781) Unterdrückte Bogen des Erstdrucks 1. Titelbogen 2. Bogen B (Erster Akt, 1./2. Szene) Die Räuber. Ein Traurspiel in 7 Handlungen (1781) Die Räuber ein Trauerspiel (1782) Anhang Zu dieser Studienausgabe 1. Überlieferung 2. Textgestaltung Entstehung 1. Erstdruck 2. Uraufführung 3. Trauerspielfassung Literatur

Friedrich Schiller (seit 1802: von; 10.11.1759 Marbach a. N. - 9.5.1805 Weimar) bildet mit Goethe den Kern der Weimarer Klassik, der bedeutendsten deutschen Literaturepoche. Schiller begann als Aufsehen erregender Sturm-und-Drang-Dichter und prägte seit 1795 als Publizist, Theoretiker, Dramatiker und Lyriker das berühmte klassische Weimarer Jahrzehnt. Schillers Dramen gehören noch heute zu den meistgespielten der deutschen Literatur, seine Gedichte, z. B. die Balladen, zählten im 19. Jahrhundert und darüber hinaus zum festen kulturellen Kanon der deutschen Literatur.

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Autor Schiller, Friedrich
Verlag Reclam, Philipp, jun. GmbH Verlag
ISBN 9783150186725
ISBN/EAN 9783150186725
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Lieferbarkeitsdatum 23.04.2018
Einband Kartoniert
Format 1.9 x 14.9 x 9.7
Seitenzahl 368 S.
Gewicht 164

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Verlag Reclam, Philipp, jun. GmbH Verlag
ISBN 9783150186725
Format 1.9 x 14.9 x 9.7
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'Hier wird man auch nicht ohne Entsetzen in die innere Wirtschaft des Lasters Blicke werfen', sagte der Autor selbst über seinen Erstling, der zurecht als fast zu wüst und ungestüm für die Schullektüre gilt und schon in seinen frühen Autorfassungen erst einmal der zeitgenössischen Lektüre- und Theatererwartung angepasst werden musste. Zensur hat das Stück gleichwohl nie erfahren müssen. Wer das Bemühen Schillers um eine passende Publikation und effektive Bühneninszenierung kennenlernen will, braucht eine Edition sowohl der ersten Buchfassung als auch der handschriftlichen und der gedruckten Bühnenfassungen für das Mannheimer Nationaltheater, wie sie Bodo Plachta hier vorlegt.

Die Räuber. Ein Schauspiel (1781) Unterdrückte Bogen des Erstdrucks 1. Titelbogen 2. Bogen B (Erster Akt, 1./2. Szene) Die Räuber. Ein Traurspiel in 7 Handlungen (1781) Die Räuber ein Trauerspiel (1782) Anhang Zu dieser Studienausgabe 1. Überlieferung 2. Textgestaltung Entstehung 1. Erstdruck 2. Uraufführung 3. Trauerspielfassung Literatur

Friedrich Schiller (seit 1802: von; 10.11.1759 Marbach a. N. - 9.5.1805 Weimar) bildet mit Goethe den Kern der Weimarer Klassik, der bedeutendsten deutschen Literaturepoche. Schiller begann als Aufsehen erregender Sturm-und-Drang-Dichter und prägte seit 1795 als Publizist, Theoretiker, Dramatiker und Lyriker das berühmte klassische Weimarer Jahrzehnt. Schillers Dramen gehören noch heute zu den meistgespielten der deutschen Literatur, seine Gedichte, z. B. die Balladen, zählten im 19. Jahrhundert und darüber hinaus zum festen kulturellen Kanon der deutschen Literatur.

 

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