Todesstollen

Der sechzehnte Fall für August Häberle - Kriminalroman, Kommissar August Häberle 16

Bomm, Manfred

569 Seiten

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Es ist eine der größten Eisenbahn-Baustellen Europas: Zwischen Stuttgart und Ulm wird die Schnellbahn-Trasse durch die Schwäbische Alb gebohrt. Während in der baden-württembergischen Landeshauptstadt noch immer laut gegen das Bahnhofsprojekt Stuttgart 21 demonstriert wird, ist die Ruhe auf der Albhochfläche trügerisch. Denn eines Nachts liegen auf dem Transportband, mit dem das Abraummaterial aus den Stollen gefördert wird, Teile eines menschlichen Körpers. Unfall oder Mord? Kriminalkommissar August Häberle beginnt zu ermitteln.

Manfred Bomm wurde im August 1951 im Geislinger Stadtbezirk Eybach geboren und hat bereits für die Schülerzeitung Kriminalromane verfasst. Nach einer kaufmännischen Ausbildung machte er das Schreiben zum Beruf, wurde Journalist und war viele Jahre bei Tageszeitungen für die Polizei- und Gerichtsberichterstattung zuständig. Vieles, was er dabei erlebte, fließt in seine Kriminalromane ein, die sich seit 2004 zunehmender Beliebtheit erfreuen. Er orientiert sich an der Realität, hält nichts von überzogenen Gewaltszenen und lässt stets aktuelle Ereignisse und sozialkritische Gedanken in die Geschichte einfließen. Seine Schauplätze, die bisweilen in die weite Welt hinaus reichen, hat der weit gereiste Autor alle selbst besucht. Stets ist er aber eng mit seiner Heimat, der Schwäbischen Alb, verbunden geblieben.

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Autor Bomm, Manfred
Verlag Gmeiner-Verlag GmbH
ISBN 9783839218587
ISBN/EAN 9783839218587
Lieferzeit 5 Werktage(inkl . Versand)
Erscheinungsdatum 26.11.2015
Lieferbarkeitsdatum 18.01.2020
Einband Kartoniert
Format 4.3 x 20 x 12
Seitenzahl 569 S.
Gewicht 624

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Verlag Gmeiner-Verlag GmbH
ISBN 9783839218587
Erscheinungsdatum 26.11.2015
Einband Kartoniert
Format 4.3 x 20 x 12
Gewicht 624

Es ist eine der größten Eisenbahn-Baustellen Europas: Zwischen Stuttgart und Ulm wird die Schnellbahn-Trasse durch die Schwäbische Alb gebohrt. Während in der baden-württembergischen Landeshauptstadt noch immer laut gegen das Bahnhofsprojekt Stuttgart 21 demonstriert wird, ist die Ruhe auf der Albhochfläche trügerisch. Denn eines Nachts liegen auf dem Transportband, mit dem das Abraummaterial aus den Stollen gefördert wird, Teile eines menschlichen Körpers. Unfall oder Mord? Kriminalkommissar August Häberle beginnt zu ermitteln.

Manfred Bomm wurde im August 1951 im Geislinger Stadtbezirk Eybach geboren und hat bereits für die Schülerzeitung Kriminalromane verfasst. Nach einer kaufmännischen Ausbildung machte er das Schreiben zum Beruf, wurde Journalist und war viele Jahre bei Tageszeitungen für die Polizei- und Gerichtsberichterstattung zuständig. Vieles, was er dabei erlebte, fließt in seine Kriminalromane ein, die sich seit 2004 zunehmender Beliebtheit erfreuen. Er orientiert sich an der Realität, hält nichts von überzogenen Gewaltszenen und lässt stets aktuelle Ereignisse und sozialkritische Gedanken in die Geschichte einfließen. Seine Schauplätze, die bisweilen in die weite Welt hinaus reichen, hat der weit gereiste Autor alle selbst besucht. Stets ist er aber eng mit seiner Heimat, der Schwäbischen Alb, verbunden geblieben.

 

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